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17. Ausgabe 2019 (25. April 2019)

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17. Ausgabe 2019 (25. April 2019)

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Donnerstag, 25. April 2019 | Seite 16 Junge SVP Glarus Julian Bellwald als neuer Kassier einstimmig gewählt Am Donnerstag, 18. April, wählte die Junge SVP Glarus an der ordentlichen Hauptversammlung in Ennenda Julian Bellwald aus Glarus neu in den Vorstand. Julian Bellwald aus Glarus. Julian Bellwald, 22 Jahre jung, wird die Rolle als Kassier vom abtretenden Michael Heer übernehmen. Michael Heer wird im Herbst aufgrund einer Weiterbildung in die Romandie umziehen und hat aus diesem Grund Anfang Jahr den Rücktritt aus dem Vorstand bekannt gegeben. Alle Mitglieder danken ihm für seinen Einsatz während der letzten zwei Jahre. Positionen zu den Landsgemeindegeschäften bezogen: • Bei der Gesetzesvorlage zur Änderung des Publikationsgesetzes ist die Junge SVP des Kantons Glarus noch nicht zufrieden mit der vorliegenden Fassung. Sie wird der Lands - gemeinde aus diesem Grund einen Änderungsantrag stellen. So soll neu nicht der Landrat, sondern die Landsgemeinde über einen späteren Verzicht auf eine kostenlose Datenlieferung des Amtsblattes ent scheiden. Dies sei eine wichtige Entscheidung, welche zwingend wieder vor die Landsgemeinde gehöre, so die Jungpartei. • Beim Memorialsantrag «Laden- öffnungszeiten am Samstag und an Feiertagen» gab es bei der Hauptversammlung eine angeregte Diskussion. Schliesslich folgte die Versammlung dem Vorschlag des Vorstandes, indem sie Stimmfreigabe beschloss. Dies mit der Begründung, dass bei diesem Thema die persönliche Betroffenheit mehr Gewicht habe als die Parteizugehörigkeit. • Klar Stellung bezogen hat die Junge SVP hingegen bei der Änderung des Gesetzes über die öffentlichen Ruhetage: Sie stellt sich 100 Prozent hinter den Gegenvorschlag der Regierung und wird diesen an der Landsgemeinde tatkräftig unter - stützen. Sie lehnt den allfälligen Änderungsantrag der Jungfreisinnigen, welcher an hohen Feiertagen auch im Freien lärmige Veranstaltungen gestatten will, entschieden ab. Der Gegenvorschlag der Regierung sei ein sehr guter Kompromiss, welche beide Interessengruppen berücksichtigt – die Partygänger und jene, die an einem Ostersonntag einmal ein bisschen Ruhe wollen. ● pd. Glarner Handelskammer Zur Volksabstimmung und zur Landesgemeinde (Foto: zvg) Ja zur AHV-Steuervorlage bei der Abstimmung vom 19. Mai 2019 und der kantonalen Steuervorlage an der Landsgemeinde vom 5. Mai 2019. Ein Plus für den Werk- und Forschungsplatz Schweiz. Landsgemeindeforum International tätige Firmen schaffen hierzulande Arbeitsplätze und ge - nerieren Steuereinkommen. Wett - bewerbsfähige Steuersätze sind wichtig, damit solche Firmen auch künftig von der Schweiz aus für den Weltmarkt wirtschaften können. Um unter veränderten internationalen Bedingungen attraktiv zu bleiben, muss die Firmenbesteuerung angepasst werden. Das neue Steuersystem ist ein faires Steuersystem, denn es schafft gleich lange Spiesse für alle Unternehmen. Investitionen in Innovation werden künftig steuerlich begünstigt. Die Steuern für rund 24 000 Unternehmen steigen, weil ihre bisherigen Steuerprivilegien abgeschafft werden. KMU zahlen künftig insgesamt etwas weniger Steuern. Mit der AHV- Steuer vorlage bleibt die Schweiz ein attraktiver Standort für Unternehmen. Mit der AHV-Steuervorlage erhalten die Kantone auch steuerpolitische In strumente, um massgeschneiderte Lösungen zu entwickeln, die den Bedürfnissen des jeweiligen Kantons entsprechen. Genau das hat die Glarner Regierung gemacht, senkt den effektiven Gewinnsteuersatz von 15,70 auf 12,43 Prozent und ist in der Schweiz der viertgünstigste Kanton. Für die Firmeninhaber die alle Steuern im Kanton bezahlen, hat die Regierung die Dividendenbesteuerung auf 70 Prozent festgelegt. Der Vorstand der Glarner Handelskammer will das an der Landsgemeinde korrigieren. Schön wäre der Mindestsatz von 50 Prozent, den der Bund vorschreibt. Wir wollen das Fuder aber nicht überladen und werden 60 Prozent beantragen. Das ist für den Kanton absolut verkraftbar, und wir können uns gut vorstellen, dass bei diesen tiefen Sätzen weitere Briefkasten- Firmen im Glarnerland ihre Domizile aufschlagen. Zudem zahlt der Bund den Kantonen pro Jahr zusätzlich rund 1 Milliarde Franken mehr, damit diese mögliche Auswirkungen auf Städte und Gemeinden ausgleichen können. Unterstützen Sie die Bestrebungen der Glarner Handelskammer, an der Landsgemeinde. ● Vorstand Glarner Handelskammer, Peter Rufibach, Präsident Leserbrief Gesetz über die öffentlichen Ruhetage An der Landsgemeinde am Sonntag, 5. Mai, stimmen wir über die Änderung des Gesetzes über die öffent - lichen Ruhetage ab, Stichwort «Tanzverbot». Die Jungfreisinnigen des Kantons Glarus kündigten in ihrer Medienmitteilung bereits an, zum Gegenvorschlag des Regierungsrats einen Abänderungsantrag zu stellen. Dieser fordert, dass an den fünf hohen Feiertagen öffentliche Veranstaltungen auch draussen stattfinden können. Der FC Schwanden unterstützt diesen Antrag, speziell zu Punkt c: Sport - veranstaltungen sollten unserer Ansicht nach an den hohen Feiertagen auch draussen gestattet werden. Die folgenden Gründe sprechen unseres Erachtens dafür: • Wir sollten froh sein, wenn besonders Jugendliche die Feiertage nicht zu Hause vor dem Computer oder vor dem Fernseher verbringen. Sportliche Betätigung, besonders im Freien, dient dem Ausgleich körperlicher Nachteile sitzender oder ein - töniger Tätigkeiten in Schule, Werkstatt sowie Büro und befreit dazu den Geist. • Eine Zulassung von Sportveranstaltungen im Freien fördert besonders die Geselligkeit. Dies ist wichtig, da heutzutage die Familien immer kleiner werden, und die Feiertage deshalb nicht mehr so häufig für Familienfeste genutzt werden. Für viele stellt sich dann deshalb ein Gefühl von Langeweile oder Einsamkeit ein. Der Besuch oder die Teilnahme an einem Fussballspiel ist eine moralisch und gesundheitlich wirklich unbedenkliche Feiertagsbeschäftigung! • Die hohen Feiertage mit «Tanz - verbot» sind willkommene Ausweichtage für Matches, die wegen schlechtem Wetter ausfallen. In der Woche lassen sich wegen der Berufs tätigkeit vieler Spieler er - fahrungsgemäss nur schwer Ersatztermine finden. • Im Kanton Glarus haben wir kein Hooligan-Problem. Die Gefahr ist daher gering, dass Anwohner sich bei ihren religiösen Gedanken oder Ritualen durch Sportveranstaltungen gestört fühlen. • In der heutigen Zeit, da viele Menschen keiner christlichen Kirche angehören oder trotz formaler Kirchenzugehörigkeit nicht mehr religiös sind, sollte der Eindruck vermieden werden, dass das Ruhetagsgesetz als Erziehungsmass - nahme durch christliche Institutionen dient. Gegenseitiger Respekt kann nur freiwillig und ungezwungen entstehen. Bitte unterstützen Sie uns deshalb mit Ihrer Stimme am 5. Mai und stimmen Sie für den Abänderungsantrag der Jungfreisinnigen des Kantons Glarus zum Memorialsantrag §9. ● Mirjam Studler, Leuggelbach Leserbrief Wind oder Gegenwind in Bilten Eigentlich wird es bereits langweilig, über dieses Thema zu schreiben. Im Grunde haben ja beide recht, ob Wind oder Gegenwind. Was mir aber auffällt ist, dass bei den Befürwortern nie ein Biltner dabei ist. Haben sie sich auch schon gefragt, warum das wohl so ist. Interessant ist, dass die Anlage von den St. Gallisch- Appenzellischen Kraftwerken gebaut werden soll. Da stellt sich doch die Frage, ob im Kanton St. Gallen oder Appenzell der Wind nicht oder zu wenig bläst? Eher ist zu vermuten, dass die dortige Bevölkerung keine solch einschneidenden Bauwerke mit den bekannten Immissionen vor der Haustüre haben möchte. Da ist es wohl am einfachsten, diese riesigen Windräder an einem Ort zu bauen, wo die Bevölkerung grösstenteils entmündigt worden ist. Dass sich der Gemeindepräsident von Glarus Süd zu diesem Projekt ge - äussert hat, war für mich keine Überraschung. Ich würde aber meinen, dass er zu Hause genug Probleme hätte, welche auf eine Lösung warten. Kino im «Wortreich» Aufbruch in die Freiheit Film «303» Ein alter Camper und ein junges Paar unterwegs durch Europa. Ein wunderschöner Roadmovie ohne Klischees ist der Film, der in der Kulturbuchhandlung Wortreich an der Abläschstrasse 79 in Glarus am Samstag, 27. April, um 20.30 Uhr gezeigt wird. Apéro ab 20.00 Uhr. Eintritt: Kollekte. Sprache: Deutsch. Im Film «303» ist Jan davon überzeugt, dass der Mensch von Natur aus egoistisch sei. So ist er nicht wirklich überrascht, dass niemand auftaucht, als er in Berlin auf seine Mitfahrgelegenheit wartet. Jule hingegen glaubt, dass der Mensch im Kern mitfühlend und kooperativ sei. Sie bietet Jan einen Platz in ihrem «303»-Oldtimer- Wohnmobil an. Jan möchte nach Spanien, um seinen leiblichen Vater kennenzulernen, Jule zu ihrem Freund nach Portugal. Mit jedem gemeinsam zurück - gelegten Kilometer eröffnet sich den beiden mehr von der Welt des anderen. Glarner Kantonalbank Sehr gutes Quartalsergebnis Leserforum Warum man nicht zuerst in der (ehemaligen) Gemeinde Bilten über ein solch einschneidendes Projekt abstimmen kann, ist für mich unerklärlich. Man müsste sich aber fragen, wie die Näfelser, Molliser, Nieder- oder Oberurner über ein solches Projekt entscheiden würden, wenn sie selber betroffen wären. Wenn einer glaubt, der Strom würde für die Nördler durch ein solches Projekt günstiger, glaubt er an den «Samichlaus». Die Glaubwürdigkeit kann mit der - jenigen der damaligen Landsgemeinde verglichen werden, wo es von Seiten der Schlaumeier geheissen hat, dass nach einer Strukturreform alles ein - facher, besser und billiger werde. Mindestens für uns auf dem Kerenzer - berg respektive in Filzbach ist alles komplizierter, schlechter und teurer geworden. Darum: Zu Hause muss beginnen, was wirken soll im Vaterland. Die richtige Reihenfolge müsste heissen: Zuerst die Biltner, dann Glarus Nord, dann der Landrat und dann die Landsgemeinde. Dass wir als Klimasünder Verschie - denes ändern müssen, ist jedem klar. Wie würde es aber aussehen, wenn die feurigen Befürworter mit einem «guten» Beispiel vorangehen würden? ● Ernst Menzi, Filzbach «Wolkenbruch» Im Seniorenkino am Montag, 29. April, um14.30 Uhr probiert der brave Junge Motti sich von der strengen jüdisch-orthodoxen Mutter zu befreien und seinen eigenen Liebesweg zu gehen. «Wolkenbruch» ist eine der besten Schweizer Komödien überhaupt. Bärtig und unauffällig gekleidet, zeigt sich Motti als beflissener Student an der Zürcher Universität und arbeitet Teilzeit im väterlichen Unternehmen. Als die Mutter ihren Sohn verkuppeln will und lauter junge Frauen einlädt, weicht Motti von dem traditionellen Pfad ab. Er verliebt sich in Laura, eine «Schickse». Kaffeebar ab 13.30 Uhr. Eintritt: 10 Franken. Sprache: Deutsch. ● pd. Eckpunkte aus dem Quartalsabschluss der Glarner Kantonalbank per 31. März 2019: Bilanzsumme mit einem Plus von 2,6 Prozent, 171 Millionen Franken Hypothekarwachstum, und Reingewinn steigt auf 6,9 Millionen Franken. Haupteingang der GLKB in Glarus. (Foto: zvg) Die Glarner Kantonalbank (GLKB) präsentiert ein weiteres sehr gutes Quartalsergebnis. Der Betriebsertrag steigt um 13,6 Prozent und der Reingewinn erhöht sich um 30,7 Prozent auf 6,9 Millionen Franken. Die Hypothekarforderungen steigen um 171 Millionen Franken. Die Bilanzsumme weitet sich um 2,6 Prozent auf 6,140 Milliarden Franken aus. Betriebsertrag 13,6 Prozent höher Der Betriebsertrag nimmt gegenüber dem Vorjahr um 2,4 Millionen Franken oder 13,6 Prozent auf 20,3 Millionen Franken zu. Der Bruttoerfolg im Zinsengeschäft stagniert bei 14,8 Millionen Franken. Der Nettoerfolg sinkt leicht auf 14,1 Millionen Franken. Der Kommissionserfolg erzielt mit 2,9 Millionen Franken ein Plus von 9,5 Prozent oder 0,3 Millionen Franken. Dazu tragen höhere Erträge aus dem Wertschriftengeschäft und der GLKB-Kreditfabrik bei. Der Erfolg aus dem Handelsgeschäft erhöht sich um 0,2 Millionen Franken auf 1,5 Millionen Franken. Der übrige ordentliche Erfolg verzeichnet einen Ertragsüberschuss von 1,7 Millionen Franken. Geschäftsaufwand steigt um 6,8 Prozent Der Geschäftsaufwand steigt im Vorjahresvergleich um 0,7 Millionen Franken oder 6,8 Prozent, was hauptsächlich auf den Ausbau des Personalbestands zurückzuführen ist. Der Personalaufwand erhöht sich um 11,0 Prozent auf 6,7 Millionen Franken. Der Sachaufwand bleibt mit 4,6 Millionen Franken stabil. Für die Abgeltung der Staatsgarantie werden wie im Vorjahr 0,8 Millionen Franken bereitgestellt. Abschreibungen auf dem Anlagevermögen sind im Umfang von 0,8 Millionen Franken vorzunehmen. Geschäftserfolg und Reingewinn deutlich höher Die Ertragssteigerung führt zu einem Anstieg beim Geschäftserfolg um 1,9 Millionen Franken oder 30,2 Prozent auf 8,2 Millionen Franken. Der Reingewinn steigt um 30,7 Prozent auf 6,9 Millionen Franken. Ein Sondereffekt führt zu diesen ansehnlichen Steigerungen auf den Ebenen Geschäftserfolg und Reingewinn: Die Finanzanlagen entwickelten sich im Zuge des Verlaufs der Aktienmärkte positiv. Hypothekarvolumen nimmt um 3,8 Prozent zu Das Kerngeschäft Hypotheken baut die GLKB um 171 Millionen Franken aus. Darin nicht enthalten ist der weitere Aufbau von Hypothekarvolumen für die Kunden der GLKB-Kredit - fabrik. Die operative Umsetzung der im letzten Jahr kommunizierten Zusammenarbeit mit einer Versicherungsgesellschaft für den Zukauf von Hypothekarforderungen verzögert sich. Dies konnte im ersten Quartal mit der Übernahme von Hypotheken von anderen institutionellen Partnern gut kompensiert werden. Die Spargelder entwickeln sich mit einem Plus von 70 Millionen Franken weiterhin positiv. Die Fest- und Termingelder werden im gleichen Zeitraum um 148 Millionen Franken reduziert, was im Zusammenhang mit Refinanzierungs- und Bilanzsteuerungs-Transaktionen steht. Die Bilanzsumme steigt um 158 Millionen Franken auf 6,140 Milliarden Franken. ● pd. Weitere Infos zum Quartalsabschluss sind unter www.glkb.ch/finanzberichte publiziert.

Donnerstag, 25. April 2019 | Seite 17 Blumen Hirt, Linthal Ihr Spezialist für Beet- und Balkonpflanzen Kaufen, wo es wächst – bei Blumen Hirt in Linthal. (Foto: zvg) Wer Qualität sucht Nur allein das unverbindliche Verweilen und Geniessen in den blühenden Gewächshäusern ist ein besonderes Erlebnis, denn in Linthal wachsen Pflanzen für Balkonund Gartenlandschaften in überdurchschnittlicher Quali - tät heran. Bibliothek Mollis Frühlingsgeschichten Anforderungsreicher Gärtnereibetrieb Neben vielen anderen Indikatoren ist im südlichsten Teil des Glarnerlandes die Gegend normalerweise eher rauer Prägung, und das Klima ist speziell zur Winterszeit nicht unbedingt mediterran. Mut, Idealismus und wahrscheinlich eine sehr grosse Portion Verbundenheit mit der Talschaft waren die Grundlage für unser Familienunternehmen, welches vor bald 90 Jahren gegründet wurde. Wir sind ein innovatives Traditionsunternehmen in Glarus Süd, bei welchem heute insgesamt sechs Personen tätig sind – und tüchtige Berufs - leute immer gesucht werden. Rufen Sie uns unverbindlich an. Die Innovativität drückt sich nicht nur in der Breite des Sortiments der produzierten Pflanzen aus, sondern auch in der Tatsache, dass wir in die Erneuerung bzw. in die Erweiterung des Betriebes immer wieder investieren, was unter anderem eine effizientere Arbeitsweise zulässt. Denn ohne Kontinuität keine Qualität. Deshalb setzen wir auch in Zukunft auf das, was uns in der Vergangenheit stark gemacht hat: kompromisslose Arbeit am Detail. Erst dadurch kommt die Schönheit einer Pflanze voll zur Blüte. Gesunde und starke Pflanzen – in aussergewöhnlicher Auswahl Wir züchten zirka 30 000 Geranien – der pflegeleichte Balkonklassiker schlechthin, in über 40 Sorten, welche in vielen Farben blühen, genügsam, widerstandsfähig und gesund sind. Alle bilden unermüdlich neue Blüten, sodass es nicht verwunderlich ist, dass Geranien die unangefochtenen Stars der Beet- und Balkonpflanzen sind. Die Pflanzenvielfalt umfasst über die ganze Saison ungefähr 160 verschiedene Arten und Sorten und auch wieder einige Neuigkeiten. Nebst Calibrachoen, Fuchsien, Verbenen, Hängepetunien (Surfinia) usw. verkaufen wir auch eine Super züchtung der Hänge begonien (Summerwings, die sehr wetterfest ist, dieses Jahr auch in samtrot), welche sich neuer Beliebtheit erfreut, bis hin zu einem viel seitigen Sortiment an starken Gemüsesetzlingen – natürlich alles aus eigener Produktion. Denn kein Gemüse schmeckt besser als selbst an gepflanztes. Privatkunden von nah und fern schätzen nicht nur die überdurchschnittliche Qualität der Pflanzen, sondern auch die kompetente Beratung beim Spezialisten für Beet- und Balkonpflanzen immer mehr. Erfolgsgeschichte: Dünger-Säckli Die Nährstoffversorgung Ihrer Balkonpflanzen ist un - erlässlich und liegt uns sehr am Herzen. Bestätigt durch die vielen positiven Rückmeldungen der Blumenfreunde geben wir – bereits zum sechsten Mal – allen, welche die Pflanzen noch gerne selber einsetzen, beim Kauf von Beet- und Balkonpflanzen die überaus beliebte, im eigenen Betrieb abgefüllte «Hirt»-Spezialdüngermischung auch dieses Jahr wieder gratis ab. Diese dient sowohl als Startdünger für gutes Anwachsen wie auch als Langzeitdünger für kräftige Pflanzen und leuchtende Blüten. Wer den ganzen Sommer über einen üppigen Flor haben will, der sollte nicht nur ausgewählte Pflanzen, sondern auch qualitativ hochstehende Blumenerde verwenden. Die Gärtnerei Hirt führt diese seit Jahren erfolgreich im Sortiment. Auch empfehlen wir uns für Grabbepflanzungen (bis Luchsingen), Grabschmuck und in diesem Sinne auch als Friedhofgärtnerei sowie für Gartenunterhalt und das Arrangieren von buntbepflanzten Blumenschalen für Stube und Garten. Darum steht unser Name als Qualitätssymbol – aus der Region für die Region. Kaufen, wo es wächst! ● pd. Gärtnerei-Blumen Hirt, Linthal, Telefon 055 643 13 44. Öffnungs - zeiten: Montag bis Freitag von 07.45 bis 11.45 und von 13.15 bis 18.15 Uhr; Samstag von 07.45 bis 11.45 Uhr. Infos: www.blumenhirt.ch. Jungwacht Blauring SG/AI/AR/GL Ausbildung und Erlebnis gehen Hand in Hand Die Ausbildung wird in Jungwacht Blauring (Jubla) grossgeschrieben. Auch diesen Frühling lassen sich über 300 Leitende in Kursen von Jungwacht Blauring SG/AI/AR/GL für ihre ehrenamtliche Tätigkeit ausbilden. Sicherheit geht vor: Die Teilnehmenden des Gruppenleiterkurses im Zelt lernten zum Beispiel, wie man ein Sarasani-Zelt richtig aufstellt. (Foto: zvg) Über 4500 Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene gehören Jungwacht Blauring SG/AI/AR/GL an. Viele Leitende investieren für die Vorbereitung und Durchführung der unzähligen erlebnisreichen Aktivitäten und Lager einen grossen Teil ihrer Freizeit. Die Jubla verlässt sich aber nicht allein auf das Engagement der Leitenden, auch eine fundierte Ausbildung gehört dazu. Über 300 Leitende beschäftigten sich in den beiden Vor-Osterwochen mit ihrer Verantwortung als Leitungsperson. Dreistufige Ausbildung von Spielideen bis Lagerplanung Die Ausbildung findet in drei Kursstufen statt. Aus den vier Grund - kursen kehren rund 150Teilnehmende speziell mit neuer Motivation und Inspiration für ihre kommende Leitungstätigkeit in den lokalen Jubla- Gruppen zurück. So lernen sie zum Beispiel neue Geländespielvarianten kennen, die sie im Kurs direkt selbst erproben können. Ebenfalls werden den Leitenden die wichtigen Mindestkenntnisse rund um Sanität und Outdoor-Technik vermittelt. In den vier Gruppenleitungskursen wird speziell das Thema Sicherheit grossgeschrieben. Die Teilnehmenden beschäftigen sich intensiv mit Themen wie Zeltbau, Sicherheit beim Wandern, Erste Hilfe und ihren Aufgaben in einem Leitungsteam. Einer dieser Kurse fand sogar im Zelt statt – auch bei Schnee. In den beiden Schar- und Lagerleitungskursen, der höchsten der drei Kursstufen, wird bereits die Planung ganzer Lager in Angriff genommen und die Führung eines Leitungsteams bei selbstgeplanten Aktivitäten ge - testet. Mindestens so wichtig wie der Inhalt sind die intensiven Erlebnisse in den rund zehntägigen Kursen. Im Zusammenhang mit vielen Spielen und Sport lernen die jungen Leitenden, sich für ein grösseres Ganzes einzusetzen und schliessen dabei neue Freundschaften quer durch die Ostschweiz. Verantwortung tragen mit System Immer wieder steht dabei die Verantwortung im Mittelpunkt, die einer Leitungsperson mit einem Kind oder einem Jugendlichen übergeben wird. Die Teilnehmenden aller Kursstufen durchlaufen einen klar definierten Förderprozess, der eng von erfahrenen Leitungspersonen begleitet wird. So lernen die Teilnehmenden praxisund zeitnah ihre Schwächen und Stärken kennen und erfahren, wie sie sich weiterentwickeln können. Mit einem Rucksack reich an Erfahrungen kehren die Teilnehmenden nach Hause zurück. Neben zusätz - lichem Wissen und Ideen für ihre weitere Leitungstätigkeit bringen viele auch eine neue J+S-Anerkennung mit nach Hause. Diese befähigt sie, Lager im Rahmen von «Jugend und Sport» sicher durchzuführen. ● Lea Durot Weitere Informationen unter jubla.ch. EKZ-Cup Schwändi Sprungbrett zum Rennzirkus Mit «Bauer Beck im Versteck» von Christian Tielmann und «Wie Henri seine Henriette fand» von Cee Neudert ist die Bibliothek Mollis mit zwei tierisch-lustigen Geschichten in den Frühling gestartet. Über 30 Kinderaugenpaare schauten gespannt auf die Leinwand, auf welcher die bunten Illustrationen zu den erzählten Geschichten zu sehen waren. «So geht das aber nicht. Die Kuh schreit nachts so laut, dass Bauer Beck fast aus dem Bett fällt, dabei brauchen er und seine Tiere ihren Schlaf. Das Schaf und die Ziege meckern, das Pferd tritt um sich, und das Schwein quiekt laut. Was ist nachts bloss los im Stall?» Dieses Rätsel wurde im Verlauf der Erzählung selbstverständlich gelöst, wobei die kleinen Zuhörerinnen und Zuhörer mit eifrigen Einwänden aktiv und erfolgreich mithalfen. Nachdem auch «Hahn Henri» herausgefunden hatte, woher Eier für seine Rezepte kommen, durften die Kinder ein feines Schokoladenei mit nach Hause nehmen. (Bildbericht: Anita Jäggi) Hier wird Ihr Produkt zum Wochenhit! FRIDOLIN Anzeigenverkauf · Hauptstrasse 2 · 8762 Schwanden 055 647 47 47 · fridolin@fridolin.ch · www.fridolin.ch Seit Jahren wird in Schwändi die Mountainbike-Serie EKZ-Cup eröffnet. Der Startschuss fällt am Sonntag, 28. April. Für die meisten der rund 300 erwarteten Bikerinnen und Biker ist der EKZ- Cup eine Plattform für den Einstieg in den Rennzirkus. Für einige aber auch ein Sprungbrett für höhere Aufgaben und Ziele. So zum Beispiel für Sven Olivetti, den letztjährigen Gesamt sieger in der Overall-Kategorie. Laut Hansruedi Marti vom organisierenden Skiclub Schwändi werden im Zielgelände weitere Kurven ein gebaut, sodass die Fahrerinnen und Fahrer länger zu sehen sind. Zudem werde neu ein kleiner Pump-Track in die Strecke eingebaut. Bikerinnen und Biker können sich auf die gewohnt anspruchsvolle und schnelle Strecke mit vielen Höhenmetern, Trails und dem spektakulären Zielsprung freuen. (Text: pd./Foto: © lightmoment.ch, Michael Suter)

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