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11. Ausgabe 2019 (14. März 2019)

Donnerstag,

Donnerstag, 14. März 2019 | Seite 12 34 Fridlenen am 34. Fridlitreff am Fridlistag An die Näfelser Fahrt Der am 6. März 1986 gegründete «Fridlibund» feierte am Mittwoch, 6. März, den traditionellen «Fridlitreff» zu Ehren des Namens- und Landespatrons Sant Fridli im «Steinbock» in Näfels in üblicher Fröhlichkeit. 34 Fridlenen beraten über die Teilnahme an der Näfelser Fahrt. An diesem Tisch die starke «Niederurner Abordnung»; Vorstandsmitglied Fritz Stüssi, Luchsingen, und eine Zweierdelegation aus dem Zürcher Oberland. (Foto: zvg) Besonderer Gastredner war diesmal Landratspräsident Bruno Fridolin Gallati, dessen Zweitname erstmals gelüftet wurde. Neben den üblichen Traktanden Jahresbericht, Kassabericht (Schatzmeister Fridolin Gallati), Erinnerung an den säckingischen Ursprung und die «Ursus, stand uuf!»- Legende stand im Zentrum die erstmalige Teilnahme der Fridlenen an der Näfelser Fahrt. Ziel: 63 Teilnehmer von Fridlenen mit Angehörigen und Freunde aus Anlass «630 Jahre Näfelser Fahrt 1389 – 2019». Nach lebhafter Diskussion wurde mit Landammanmehr die Teilnahme beschlossen. Ebenso einstimmig gewählt wurde als Fahrts-Tagesfähnrich Fridolin Schiesser, Weesen, da der Fridli-Fähnrich Frido Landolt als Kirchenfahnenträger im Einsatz ist. Der Abend klang etwas ernsthafter aus, da Aschermittwoch war. Dennoch fehlte es nicht an Gemütlichkeit und Heiterkeit. Als die letzten den Saal verliessen zeigte, die «Steinbock»-Uhr» 03.00 Uhr ... weil sie «vorausging», ein Zeichen, dass auch ein traditioneller Verein seiner Zeit voraus sein kann. ● F. O. INSERATEN-ANNAHME ) 055 6474747 * fridolin@fridolin.ch MIT EINEM KURS DES SCHWEIZERISCHEN ROTEN KREUZES SIND SIE GEFEIT FÜR ALLE ZEIT. Glarner Schützenveteranen Vorschau auf die 100. HV Am Samstag, 16. März, um 14.00 Uhr findet im «Gesellschaftshaus»-Saal des Restaurants Trigonella in Ennenda die diesjährige Hauptversammlung der Glarner Schützenveteranen (GSV) statt. Obwohl es danach tönt, dass heuer ein Jubiläum gefeiert werden kann, ist es nicht so. Da in den Anfängen des Verbandes anscheinend nicht in jedem Jahr eine Hauptversammlung durchgeführt wurde resp. abgehalten werden konnte, kommt diese «100. Hauptversammlung» in diesem Jahr zur Durchführung. Das 100-Jahre- Jubiläum konnte bereits im Jahr 2010 gebührend gefeiert werden. Präsident Melgg Laager wird die Versammlung in seiner bekannten Art und Weise sicher wiederum reibungslos und humorvoll leiten. Er lädt alle Ehrenmitglieder, Ehrenveteranen, Veteranen und Gäste heute schon ganz herzlich zur Teilnahme ein. Nebst den schönen Traktanden von Ehrungen, Ernennungen und Ab - gaben von Auszeichnungen steht das Traktandum Wahlen im Mittelpunkt. Leider ist seit der Bekanntgabe des Rücktritts zweier Vorstandsmitglieder die Suche nach Nachfolgern erfolglos geblieben. Es sollte doch möglich sein, dass sich unter den Veteranen Mitglieder befinden, die sich einer solchen Aufgabe stellen möchten und aktiv für den Veteranenschiesssport tätig sein möchten. Über Meldungen von solchen Veteranen freut sich der Vorstand sehr. In diesem Sinne ein ganz herzliches Willkommen in Ennenda zur Haupt - versammlung der Glarner Schützenveteranen. ● Paul Romer, Pressechef Vegane und faire Schokolade zu Ostern Feel ohhmm: die Osterhasen von Karma sind da Vegan die Ostertage geniessen geht dieses Jahr ganz leicht: Coop bringt mit Karma einen hellen und einen dunklen Osterhasen ins Regal. In ihrer meditativen Pose regen die beiden Hasen mit besonderen Geschmacksnoten zum entspannten Schokoladengenuss an. Neu gibt es von Karma zudem dunkle Schokoladeneier mit Quinoa-Crispies und zarter Himbeerfüllung. Die «Karma»-Osterkollektion ist nicht nur vegan, sondern trägt auch das Gütesiegel von Fairtrade Max Havelaar. Die veganen Osterhasen von Karma. (Foto: zvg) «Choco Bunny Coconut» Der helle «Karma»-Osterhase «Choco Bunny Coconut» bietet ein besonderes Geschmackserlebnis mit der zarten Schokolade auf Basis von Mandelpaste und Reispulver. Die Schokolade ist mit gerösteten Kokosnussraspeln angereichert, die das Aroma abrunden. «Dark Choco Bunny Passion Fruit» Der «Karma»-Osterhase «Dark Choco Bunny Passion Fruit» ist aus dunkler Schokolade hergestellt, die feinherb im Geschmack ist. Die Schokolade überrascht mit einer fruchtig-frischen Passionsfruchtnote. Die beiden Yoga-Schokohasen von Karma halten ihre Hände im «Chin Mudra» – einer Pose, die beim Medi tieren hilft, sich besser zu fokussieren. «Dark Raspberry Quinoa Choco Eggs» Aussen knackig und innen schön weich – das sind die neuen Schokoladeneier von Karma mit Quinoa-Crispies in der Hülle. Die zarte Schokoladenfüllung mit Himbeernote verleiht den dunklen Schokoladeneiern ihre fruchtige Süsse. Karma – eat happy Karma hat für jeden Geschmack und jede Tageszeit die passenden Produkte: feine Müesli, eine reiche Auswahl an Tofus, Pastas, Getränken und unzählige Zutaten für die Zubereitung ausgewogener Gerichte. Damit bietet Karma über 250 vegane und vegetarische Produkte, die mit dem V-Label zertifiziet sind. ● pd. Mehr Informationen unter www.coop.ch/karma.

Donnerstag, 14. März 2019 | Seite 13 SCHATZchäschtli Für unsere Leserinnen und Leser steht das Schatzchäschtli kostenlos zur Ver fügung (auch mit Foto). Gratulieren Sie zu Geburtstag, Hochzeit usw. in der meistgelesenen Zeitung des Kantons Glarus. Für Lehr-, Schul- und Diplom - abschlüsse gilt ein besonderer Tarif. Mail: fridolin@fridolin oder per Post an Fridolin Druck und Medien, Hauptstrasse 2, 8762 Schwanden. Geburtstagsgruess Am Mittwuch, 13. März het üsere Dädi de Sager Ruedi Boos-Glaus vo Amde sin 85. Geburtstag! Wer hetti das je dänggt, dass es du emal so höch ufe schaffsch, nach allem, was du scho erlebt und überlebt hesch! Mir säged dangge, dass du immer für üs da gsii bisch und immer no bisch, i sunnige wie au i trüebere Ziite. Du gisch üs Halt! Zu dem bsundere Tag wünsched mir dir vo allem nur s Allerbeschti. Mir freued üs uf e gmüetlichs Geburtstagsfeschtli mit dir am Sunntig i dim gliebte Holzstübli. Gnüüss dini Lebensjahr mit Freud und Schwung, so bliibsch no viili Jahr jung! Das wünsched dir dini Chind Bernadette, Ruedi, This und Erna 80 Jahre Irene Aebli Liebe Irene zu deinem Geburtstag gratulieren wir dir von ganzem Herzen. Bleib gesund und so fröhlich wie du bist, auch wenn jetzt halt eine Null dran ist. «Happy älter werding» S «Isenagels» 15. Marzo 2019 Se qualcuno ti chiede oggi l’età, non dire che hai 60 anni, ma digli che ti sono piaciuti cosi tanto i 30 anni, che hai voluto farli per una seconda volta. Tanti auguri di buon compleanno. Da Pietro, Laura e Andrea, Maria e Filippo, Alessandra e Ruedi e i tuoi Nipotini Alessia, Nathan, Leandro, Melody e Baby Leni Zopfi feiert Geburtstag Nach 98 Jahren voller Leben, da ist doch sicher anzustreben, zu setzen ein ganz kleines Zeichen, und die Hundert zu erreichen. Alles Gute zum Geburtstag am Samstag, 16. März. Deine Familie 80 Jahre Ueli Liäbä Ueli Sit vilnä Jahr bisch du än engaschiertä Maa, häsch vili Ämter inne gha, Gmeindrat, Führwehrkommandant, Samariter und einiges meh, au vu Strom und Häksel verschtasch viel meh. Für d’Familiä bisch immer da, tuesch werklä, schlüderä und Himbeeri erntä, und Confi dervu tuäsch gärä verschänggä und a alli dänggä. Daderfür tüemer dir drum vu Härzä danggä. Herzliche Gratulation von deinen Rütener- und weiteren Bekannten. !! Happy Birthday !! Der chlii Mänsch wird am Samstig, 16. März schu 30 Jahr. Mir gratuliered vu Herzä und wünsched alles Guäti. Mami und Papi mit Sabrina und Andi Liebe Jacqueline Die Geheimnisse der ewigen Jugend sind immer ehrlich zu sein, langsam zu essen und über sein wahres Alter zu lügen. Das ganze ‹Adler›-Team wünscht der Chefin am Freitag, 15. März, zu ihrem 2 × 25. Geburtstag alles Liebe und Gute. Geniessen Sie Ihre freien Tage, essen Sie langsam und lassen Sie sich feiern. Das ganze ‹Adler›-Team möchte sich auch noch für die gute Zusammen - arbeit bedanken. Ihr ‹Brauereigasthof Adler›-Team Un padre non é un’ ancora che ci trattiene né una vela che ci porta con sé, ma una luce il cui amore ci mostra la via. Buon compleanno papà. Ti vogliamo tanto bene … Elena e Sofia Liäbs Gret Mir gratuliäred dir zum 30-Jahr-Jubiläum bi de AXA in Glaris und sind stolz, dich als Mitarbeiterin/Kollegin döffe z’kännä. Mir alli schätzed dini direkti Art und danked dir für dinä Iisatz und din super Job sit drü Jahrzehnt! Mit dir als dienschtältischti Mitarbeiterin freuemer üs uf die kommendi Ziit, wünsched dir für d Zuekunft alles Gueti und witerhii viel Erfolg! Dis AXA-Team vo Glaris! Üserä Tim cha am Mittwuch, 20. März sinä 18. Geburtstag fiirä. Mir gratuliered ganz herzlich, wünsched wiiterhin viel Erfolg i dr Lehr und bim Handball. Mach wiiter so, mir sind sehr stolz uf dich. Oma und Opa vo Niederurnä Am Sunntig, am 17. März, git’s wieder ä Geburtstag bi ds Heerä im Chlüntel. Herzlichi Geburtstagsgrüess am Rosmarie und alles Gueti witerhii. Das wünscht dir dini Schwägeri vo Glaris Herzlichen Dank für die äusserst gediegenen Ehrungen an der GLBV-Delegiertenversammlung in Schwanden. Ich war überwältigt und es bedurfte einer Zeit, bis ich das alles begriffen hatte. Diese Zeichen hoher Wertschätzung werde ich bestimmt sehr lange in mir tragen! Hans Peter Aschwanden, alt GLBV-Präsident Jetzt kommt mal unser Pfarrer ins Gebet, was der uns am Sonntag hat beschert. Das muss ich ihnen jetzt mal sagen, wir sind so froh, dass wir euch haben. So ein tolles Pfarrer Paar, die machen es immer so wunderbar. Der Fasnachtsgottesdienst war so toll, Danke vielmals Frau und Herr Doll. Freundliche Grüsse A. Leuzinger STEH -SATZ von Maya Ziegler-Bodmer Fortbewegung Die drei Brüder im Alter zwischen 18 und 23 Jahren mussten mit eingeschränkter Mobilität leben. Für den Ausgang und die Brautschau gab es drei Möglichkeiten: ein Pferd, ein Velo und einen Einachs - traktor. Sie waren sich nur selten einig, wer welches «Fortbewegungs - mittel» nutzen durfte. Abgesehen von der Witterung war auch die Wegstrecke zur Angebeteten ein Auswahlkriterium. Reiten konnten sie alle, Velo- und Traktorfahren auch. So kam es vor, dass am Samstagabend oder am Sonntag noch ausgejasst werden musste, wer sich wie in den Ausgang davonmachen durfte. Pferd «Cäsar» stand geputzt und gestriegelt auf dem Hofplatz, das Velo glänzte hochpoliert und der Einachser war vollgetankt. Es ging nicht darum, wer schneller war, sondern wer den weitesten Weg unter die Hufe oder Räder nehmen musste. Kari musste nach Stäfa, Ernst nach Rüti und Walter nach Lachen. Die Aufteilung war also einfach. Kari bekam das Pferd, Ernst den Einachser und Walter das Velo. Eine faire und meist friedliche Lösung. Gab es trotzdem Streit, entschied ihr Vater. Damals galt das väterliche Wort noch etwas! Zumal dieser selbst, müde von der Wochenarbeit, gerne zu Hause ausruhte. Seine Frau, für das Religiöse in der Familie zuständig, ging am Sonntag prinzipiell zu Fuss zum Gottesdienst – bei jedem Wetter. Schwierig für die Brüder wurde es erst, wenn zwei in dieselbe Richtung wollten und das gleiche Mäd - chen verehrten. Ja, das kam bereits in den Fünfzigerjahren vor. So staunte Kari, hoch zu Ross herbeigeritten, nicht schlecht, als er bereits Waltis Velo vor der Bäckerei in Bubikon stehen sah, wo die schöne Louise zu Hause war. Doch damit nicht genug: Walti hatte offensichtlich die Anbindevorrichtung für Pferde «vorsorglich» entfernt. Und der temperamentvolle «Cäsar» liess sich nicht einfach an einen Gartenzaun binden. So blieb Kari aussen vor und musste unverrichteter Dinge den Heimweg anreiten. Nicht, ohne zuvor bei Waltis Velo die Luft rauszulassen ...! Es soll ein langer Fussmarsch gewesen sein. Trotz Vaters Interventionen spitzte sich der Konkurrenzkampf der heiratswilligen Brüder zu. So kam es, dass der Einachser statt mit einem Benzin-Öl-Gemisch mit Zuckerwasser betankt wurde, dass «Cäsar» mit einer Extraportion Hafer beglückt wurde und die Velokette statt mit «Schmieri» mit Feinsand eingerieben wurde. Während so der Einachser und das Velo fahruntauglich waren, sprintete das Ross übermütig übers Feld. Es soll vorgekommen sein, dass es ohne seinen Reiter nach Hause kam. Dennoch waren dies vergleichsweise schöne Zeiten, als es für das Imponiergehabe noch keinen eleganten «Schlitten» brauchte. Mobilität ist Mittel zum Zweck. Es wäre fatal, vom Fortbewegungsmittel auf positive Charaktereigenschaften zu schliessen. ●

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