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11. Ausgabe 2019 (14. März 2019)

Donnerstag,

Donnerstag, 14. März 2019 | Seite 21 «Eidgenosse» auf Funktionärsebene Hauser neues Ehrenmitglied In Meiringen fand am Wochenende vom 9./10. März die Abgeordneten - versammlung des Eidgenössischen Schwingerverbandes statt. 283 Ehren - mitglieder, Funktionäre, Abgeordnete und Gäste wohnten der Abgeordneten - versammlung bei. Unter der tadellosen Führung von Markus Lauener wurden die 17 Traktanden über zwei Tage abgehandelt. Höhepunkt bildete die Er nennung acht neuer Ehrenmitglieder, darunter mit Hansruedi Hauser auch ein Glarner. Ehrenmitglied Hansruedi Hauser mit Ehrendamen. Grosse Ehre gab es in Meiringen für den Schwingklub Glarus-Mittelland, der nebst Melgg Laager, Glarus, (ernannt 1994) fortan mit Hansruedi Hauser ein zweites eidgenössisches Ehrenmitglied in seinen Reihen hat. Erstmals viel die höchste Ehre, die es im Schwingsport auf administrativer Ebene zu ge winnen gibt, einem Sernftaler zu. In seiner Aktivlaufbahn gewann der Hüne aus Elm insgesamt 12 Kränze (7 Glarner, 4 Bündner und 1Zürcher). Einmal, 1989 in Stans, vertrat Hauser (Foto: JHE) die Glarner Farben an einem Eidgenössischen Schwingfest, wo ihm sportlich jedoch wenig Erfolg beschieden war. Ganz im Gegenteil zu Klubkamerad Albrecht Rhyner, der sich im Nidwaldner Hauptort eidgenössisches Eichenlaub erschwang. Erster Technischer Leiter Jungschwingen im Kanton Als Erster im Kanton bekleidete Hauser ab 1989 das neugeschaffene Amt des Technischen Leiters Jungschwingen. Bereits 1988 kam er in den Vorstand des Schwingklubs Glarus-Mittelland. Diesem gehörte er während 18 Jahren an, wobei 14 Jahre als Technischer Leiter. Gar während 24 Jahren diente er dem Kantonal - verband. Von 1989 bis 1999 als Technischer Leiter Jungschwingen, von 1999 bis 2004 als Technischer Leiter Aktive und zuletzt als Nachfolger von Alois Marti bis 2012 als Kantonal - präsident. Im NOS-Vorstand, dem er 2011 bis 2019 diente, bekleidete er die ersten zwei Jahre das Amt des Etatführers und von 2013 bis zur Delegiertenversammlung im Januar dieses Jahres hütete er mit grösster Sorgfalt die Verbandskasse. Kampfrichter in Nyon und Luzern In seiner langjährigen Amtszeit als Kampfrichter gehörten die Eid - genössischen Schwingfeste von 2001 in Nyon und 2004 in Luzern zu den ab soluten Höhepunkten in seiner Tätig - keit. 2005 im Vorauen Klöntal, 2010 in Elm und 2012 Niederurnen stand er dem Gla-Bü-Schwingertag als OK- Präsident vor. Ebenfalls während 10 Jahren, von 2006 bis 2015, amtete der Schreinermeister mit dem manchmal etwas grimmigen Blick als OK-Präsident des Bergschwingets im Klöntal. Gemeinsam mit Ueli Stoller (Reichenbach im Kandertal), Ueli Steffen (Koppigen), Markus Walther (Habstetten), Martin Dubler (Lüscherz), Alois Zurfluh (Attinghausen), Armin Bucher (Walchwil) sowie dem Thurgauer Silvio Hungerbühler wurde Hansruedi Hauser in Meiringen in die Gilde der eidgenössischen Ehrenmitglieder aufgenommen. Am Sonntagabend wurde Hansruedi Hauser in Elm durch Mitglieder des Schwingklubs Glarus empfangen. Mit Treicheln wurde ihm ein Empfang durch das Dorf gemacht, ehe im «Segnes» auf die Ehrenmitgliedschaft angestossen wurde. Zahlreiche Redner würdigten Hansruedis Verdienste. ● JHE Lüscher Motor- & Bike World, Niederurnen Frühlingsausstellung Lüscher Motor- & Bike World, Niederurnen, lädt Sie zur Frühlingsausstellung ein. Blick in die Motorrad-Ausstellung mit den neuesten Yamaha-Modellen. (Foto: zvg) Bei den Motorrädern führen wir die Marke Yamaha. Die 3 Jahre Garantie, lange Serviceintervalle sowie die günstigen Fahrzeug- und Servicepreise sind bestechende Argumente für Yamaha. Im grossen Sortiment findet fast jeder etwas nach seinem Geschmack. Aufregende Modelle, die nicht nur technisch ausgereift, sondern auch optisch ansprechend sind und bei denen Emotionen aufkommen. Ein grosser Teil der Yamaha-Palette steht zur Ansicht bereit. Vespa und Piaggio bieten ebenfalls ein sehr attraktives Programm. Der Piaggio Medley 125 sowie der Liberty 125 überzeugen mit neuester Technologie. Für die Vespa-Liebhaber können wir die Primavera, Sprint und GTS präsentieren. Neue, frische, unkonventionelle Farben werden er - wartet, lassen Sie sich inspirieren. Über 150 MTB, mehr als 70 Elektrovelos sowie viele Citybikes und Kindervelos warten auf Sie. In Sachen Bekleidung finden Sie bei uns bestimmt das Richtige. Funk - tionskleidung in tollen Farben und Schnitten, welche Sie in unseren geräumigen Umkleidekabinen nach Herzenslust anprobieren können. Wir rüsten jeden Velo- und Motorradfahrer von Kopf bis Fuss aus. Unterhaltung für die Kinder und Erwachsenen. Für den kleinen Hunger oder Durst bietet das Team der Cafeteria kostenlos diverse Gebäcke, Kaffee, Süssgetränke oder Mineralwasser an. ● pd. Lüscher Motor- & Bike World, Hauptstrasse 29a, 8867 Niederurnen. Weitere Infos unter www.LüscherAG.ch. Fridlisfüür Rüti Feuer auf dem «Cheferstein» Nachdem das Fridlisfüür in Rüti aufgrund der Föhnstürme in Glarus Süd am 6. März nicht durchgeführt werden konnte, trafen sich einen Tag später die Bewohner von Rüti auf dem «Cheferstein» für ein gemütliches Beisammensein beim Feuer. Oberurnen Ein stürmisches Fridlisfüür Diesmal war es nicht Fridolin, sondern «Cornelius», der aktiv beim Fridlisfüür mitmischte. Dieses Sturmtief von den Britischen Inseln sorgte am Fridolinstag, 6. März, für Sturm-, ja teilweise für Orkanböen. Nach Rücksprache mit der glarnerSach entschloss man sich in Oberurnen, das Feuer zu Ehren des Landes - patrons trotzdem anzuzünden. Mit einem kräftigen Wasserstrahl kontrollieren die Verantwortlichen das Fridlisfüür. Mit ungebremster Kraft blies der Wind durchs Tal, drängte sich durch (Foto: zvg) alle Ritzen und wirbelte die am Boden liegenden Konfettischnipsel vom SchmuDo durcheinander. Der Föhn zeigte sich in all seiner Dynamik. In einer ruhigeren Minute entzündete Roger Fischli, Verkehrsvereinspräsident, den Holzstoss, der bereits am Vormittag auf der grossen freien Wiese südlich des HPZ aufgestellt worden war. Blitzschnell brannte der Holzstoss, aktiv unterstützt vom Föhn, lichterloh. Wohlweislich hielten sich die zahlreichen Zuschauerinnen und Zuschauer in der Nähe des Getränke- und Wurststandes in gebührendem Abstand auf. Die Flammen des Feuers tanzten nämlich mal in die eine, dann blitzschnell wieder in die andere Richtung, sodass der Funkenregen immer mal wieder die Richtung wechselte. Mit einem kräftigen Wasserstrahl kontrollierten die Verantwortlichen das Feuer über längere Zeit, bevor ihm damit der Garaus gemacht wurde. Die Anwesenden genossen den stürmischen, aber relativ milden Abend draussen und verpflegten sich mit Wurst und Brot und einem süssen Stück Kuchen. Dabei blieb genügend Zeit für manch interessantes, aufschlussreiches Gespräch. Organisiert wurde der traditionelle Anlass von der Schule und dem Verkehrsverein Oberurnen. ● nee. Zusammen mit den Erwachsenen wurde im Gedenken an den Landespatron St. Fridolin das tolle Feuer bestaunt. (Foto: zvg) Die Kinder der 1. – 6. Klasse aus Rüti haben sich an einigen Abenden und die Leiter, die ältesten der Kinder, sogar noch an Wochenenden sehr viel Mühe gegeben, um bei der Bevölkerung viel Brennholz zu sammeln, und sie haben dieses sogar mit einem selbstgemachten Böögg zu einem grossen Berg für das Feuer auf - geschichtet. Dies wurde belohnt mit einem grossartigen Abend. Mit vom Dorfverein spendierter Wurst und Brot sowie mit Kuchen und Punsch konnten sich die Kinder für ihre Spiele im Wald stärken. ● Dorfverein Rüti

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