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11. Ausgabe 2019 (14. März 2019)

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Donnerstag, 14. März 2019 | Seite 36 FASHION SHOES BEAUTY LIFESTYLE WELLNESS und mehr So wird der Sommer 2019 Präsentieren Sie Ihre Neuheiten im FRIDOLIN vom 21. März 2019 Anzeigenverkauf mit persönlicher Beratung und Gestaltung Telefon 055 647 47 47 E-Mail fridolin@fridolin.ch

Donnerstag, 14. März 2019 | Seite 37 Männerriege Engi Skiweekend im Hoch-Ybrig Am letzten Wochenende reisten die Männerriegler aus Engi ins Skiweekend in den Hoch-Ybrig. MTV Ennenda Wechselhaftes Skiweekend Allwettertauglichkeit war eine gute Voraussetzung am traditionellen Skiwochen ende des MTV Ennenda auf der Lenzerheide. Das obligate Gruppenbild bei Windböen auf dem Stätzerhorn. (Foto: zvg) Beim Fototermin auf dem Hoch-Ybrig. Mit einem Kleinbus reisten die Männerriegler am frühen Freitagabend ins Hotel Roggenstock in die Innerschweiz nach Oberiberg. Nach dem Zimmerbezug und einem Apéro an der Hausbar wechselten wir in die wunderschöne Gaststube. Ein feines Nachtessen wurde serviert. Wir freuten uns auf den Skitag, kaum einer kannte das für uns neue Ski - gebiet. Bei mässigem Wetter wagten wir uns auf die Bretter, die Schneeund Pistenverhältnisse waren jedoch recht gut. Immer wieder trafen wir im Skigebiet unseren Fussgänger Röbi. Überhaupt begegneten wir immer wieder Leuten, die einen Bezug ins Glarnerland, ja sogar nach Engi, (Foto: zvg) hatten. So waren wir schnell im Gespräch. Bei flotter Musik blieben wir beim Après-Ski etwas länger sitzen, bevor wir mit anderen Fassdaubenfahrer die Talabfahrt in Angriff nahmen. Ein wiederum sehr feines Nacht essen, umrahmt von Schwyzer - örgelimusik aus den eigenen Reihen, schloss den Abend ab. Leider war der Sonntag verregnet, sodass wir unsere Skisachen ver - stauten und einem Besuch in Ein - siedeln den Vorzug gaben. Von dort ging es auf dem Landweg nach Hause. Besten Dank den Verantwortlichen This, Röbi und Walter für die Orga - nisation. ● Hugo Vögeli Tief hingen die Wolken über dem Glärnisch, als sich kurz vor 07.00 Uhr die 16 Turner auf den Weg zur Casa Fadail, der Unterkunft auf der Lenzer - heide, machten. Geeignete Parkplätze rund um das Jugendferienheim waren nach gängigem Verständnis Mangelware, aber Gastgeberin Manuela versicherte: «Nur nah aufschliessen, da muss keiner raus vor morgen früh.» So standen sie denn, dicht an dicht und dazwischen eingepfercht die Turnerschar beim Tenuewechsel unter freiem Himmel. Nicht mal eine Kaffeepause war vom Organisator angedacht. Der Grund für die Eile: Durch die graue Nebeldecke schimmerte ein blauer Fleck, der die Hoffnung auf einen sonnigen Skitag weckte. Die wirklich Schnellen fanden sich in der «Gruppo sportivo», welche, gefühlt, alle Pisten und Bahnen bis Arosa «abarbeitete»; die weniger Ambitionierten fanden in der «Gruppo tranquillo» Unterschlupf. Einige Sonnenanbeter bildeten die «Gruppo buongustaio», sie pflegte die Kameradschaft am Nachmittag mit Spiel und Spass an einem windgeschützten Plätzchen. Regen begleitete die letzte Abfahrt ebenso wie der Gang zum Apéro ins benachbarte Pub und zurück in die Unterkunft zum feinen Nachtessen. Der Sonntagmorgen brachte in verschiedener Hinsicht Ernüchterung. Wer dachte, nomen est omen und das «Jugendferienheim» könnte verbrauchte Energien und etwas jugendliche Frische in die geschundenen Knochen bringen, sah sich bitter enttäuscht. Schälten sich, voran die gesetzteren Semester, mühsam aus der oberen Etage der Kajütenbetten, mussten Kameraden mit Körpergrössen länger als das Bett erst mal aus der Verkeilung befreit werden. Der nicht wirklich ermutigende Blick aus dem Fenster zeigte Grau in Grau, da war das feine Frühstück (der selbstgebackene Zopf war einmalig) ein willkommener Lichtblick. Dem Hoch nebel zum Trotz wurden die Ski nochmals angeschnallt. Die Windböen auf dem Stätzerhorn vereitelten beinah das obligate Gruppenbild. Bescheidene Sichtverhältnisse bewogen die weniger Mutigen vom Skifahren zu einem gemütlichen Jass. ● Ernst Schreiber Lust, Teil der «MTV Ennenda»-Familie zu sein? Dann besuche uns unter www. mtvennenda.ch oder am Mittwoch um 20.00 Uhr in der Turnhalle Ennenda.

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