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29. Ausgabe 2019 (18. Juli 2019)

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TREFFPUNKT Donnerstag,

TREFFPUNKT Donnerstag, 18. Juli 2019 | Seite 4 KINO NÄFELS Tel.055 6121732 Gleich Anfang August! Samstag und Sonntag, 20. und 21. Juli, je 15.00 Uhr PETS 2 Das gemütliche Kino im Glarnerland. Nach den Ferien spielen wir nochmals: ROJO YULI www.kinonaefels.ch Ab Montag, 22. Juli, Betriebsferien bis Anfang August. BENJAMIN BLÜMCHEN mit Didi Hallervorden Benjamin Blümchen ist der einzige sprechende Elefant der Welt. Er rettet den Zoo, der kurz vor der Pleite steht zusammen mit seinem Freund Otto. Deutsch gesprochen Deutsch gesprochen! Ab 4/6 J. Span. Originalton/dt. Untertitel Span. Originalton/dt. Untertitel Solaranlagen F. Hösli, 8762 Schwanden Telefon 055 64410 06 www.f-hoesli-ag.ch Wir machen keine Ferien! Unsere Empfehlung: verschiedene Fitnessteller Ochsenmaulsalat Siedfleischsalat Auf Ihren Besuch freut sich Ihr ‹‹Stübli››-Team. Ihr Herz schlägt für Sie – tun Sie ihm Gutes. Wir haben die gesunden Ideen für Sie: Schweizerische Herzstiftung Telefon 031 388 80 83, www.swissheart.ch Spendenkonto PC 30-4356-3 FC Linth 04 FC Lachen mit durchzogener Leistung besiegt Der FC Linth 04 kehrt gegen den FC Lachen zurück auf die Siegesstrasse: Dabei besiegten die Glarner Lachen mit 3:1, konnten jedoch nicht restlos überzeugen. Beim FC Linth 04 fehlten zwar viele Akteure, trotzdem gewannen die Glarner gegen Lachen. Dabei war es aber der Aufsteiger aus Lachen, welcher zu Beginn besser war und die Glarner mit gutem Pressing immer wieder in Bedrängnis brachte. Vor allem war der FC Lachen über die Aussenbahnen sehr gefährlich und kam so immer wieder zu guten Abschlussmöglichkeiten. Lo Russo im Linth-04-Tor parierte die Abschluss - versuche jedoch gekonnt. Nach knapp 25Minuten kam dann der FC Linth 04 besser ins Spiel und so auch zu Chancen. Die erste Möglichkeit hatte Sanchez mit einer Direktabnahme, welche das Tor aber verfehlte. An - schliessend flachte das Spiel ab und es brauchte eine Balleroberung von Carava gegen den Schlussmann von Lachen für den Führungstreffer. Nach diesem Tor war der FC Lachen von der Rolle und die Glarner kamen einige Male zu Chancen. Vor allem Schindler konnte sich teilweise gut durchsetzen, jedoch fanden seine Flanken keinen Abnehmer. FC Linth 04 kontrolliert das Spiel Nach dem Seitenwechsel kontrollierten die Glarner dann das Spiel und kamen durch einen abgefälschten Schuss zum zweiten Treffer. Das schönste Tor erzielte dann aber Sanchez, welcher von Schindler mustergültig in Szene gesetzt wurde und nur noch einschieben musste. Die Lachner konnten danach nicht mehr reagieren und der FC Linth 04 kam durch Rhyner und Ebipi zu zwei weiteren guten Chancen, welche jedoch ungenutzt blieben. Das Ehrentor der Lachner entstand aus einem Hands - elfmeter – mehr konnten die Schwyzer nicht mehr erreichen. Der FC Linth 04 spielte teilweise gut, jedoch konnten die Glarner noch nicht restlos überzeugen. ● Marc Fischli Wo gehn wir heute Abend hin? Schau doch schnell im FRIDOLIN!

Donnerstag, 18. Juli 2019 | Seite 5 Klöntaler Bergschwinget vom Samstag, 13. Juli Vierter Sieg für Roger Rychen Roger Rychen liess nie Zweifel aufkommen, wer im Glarner Seitental den Sieg davonträgt. Der «Eidgenosse» gewann sämtliche sechs Kämpfe. Den jungen Toggenburger Damian Ott bezwang er gleich zwei Mal. Reto Landolt (rechts) gegen Manuel Bollhalder. Im Anschwingen kam es zum Duell der beiden einzigen «Eidgenossen» im 81-köpfigen Teilnehmerfeld zwischen Roger Rychen und Andi Imhof. In einem ausgeglichenen Duell setzte sich Rychen nach gut der Hälfte der Gangdauer mit einem herrlichen Kurz zug durch. Damit lenkte der Molliser das Fest in die richtigen Bahnen. In der Folge bezwang er auch Fabian Bärtsch, mittels Konter, und Damian Ott mit Ableeren über das Knie. Somit lag Rychen bereits zur Halbzeit als einziger Schwinger mit drei Gewonnenen, 0,50 Punkte vor seinem ersten Verfolger, Daniel Elmer. Den Rapperswiler bezwang er im vierten Gang mit freiem Brienzer sehenswert. Anschliessend hatte auch Manuel Bollhalder nichts zu be - stellen, er wurde mit Kurz zu Boden gebracht, wo der Glarner zum Resultat nachschaffte. Mit 1 Punkt Vorsprung ging Rychen den Schlussgang an, wo er ein zweites Mal auf Damian Ott traf. Der junge Toggenburger, ein Klubkamerad von Daniel Bösch, gewann vier Gänge, bei einer Niederlage im dritten Gang gegen Rychen. Ott bezwang drei Urner, im vierten und fünften Gang mit Mathias Müller sowie Noah Gisler keine übermächtigen Gegner. Der Sieg über Matthias Herger im zweiten Gang kam jedoch sehr überraschend. Im Schlussgang hatte der St. Galler auch seine Chancen, ehe sich zu Beginn der sechsten Minute der Lokalmatador mit einem Kurzzug durchsetzte. Rychen hätte schon ein Unentschieden zum all einigen Festsieg gereicht. Für den Glarner «Eidgenossen» war es der vierte Sieg im Klöntal nach 2014, 2017 und 2018. Somit wartete Muneli «Bruno» auf den Glarner Unterländer. Riget stoppte Imhof Die hochgehandelten Urner Gäste fielen vorzeitig aus dem Rennen um den Tagessieg. Andi Imhof machte nach der Startniederlage gegen Rychen mit zwei Siegen wieder Terrain gut, doch mit dem Gestellten gegen Florian Riget entschwand der Festsieg. Dank Siegen über Edi und Michael Bernold kam er mit satten zwei Punkten Rückstand auf Festsieger Rychen noch auf den Ehrenplatz. Sein Klubkamerad Matthias Herger zog sich im Anschwingen gegen Pirmin Gmür eine Nackenprellung zu. Nach der Niederlage gegen Damian Ott gab er den Wettkampf auf. So waren es junge St. Galler, welche in die Bresche sprangen. Hinter Rychen, Imhof und dem Toggenburger Damian Ott, der auf Rang 3a zurückfiel folgen gleich fünf weitere St. Galler. Die beiden Melser Fabian Bärtsch und Reto Schlegel erlangten punktgleich mit Ott Rang 3. Bärtsch, der heuer sein erstes Eichenlaub gewann, bezwang zuletzt in einem St. Galler Duell Florian Riget. Schlegel setzte sich zuletzt gegen den Thurgauer Fabian Koller durch. Im Rang 4 folgen Dominik Oertig, Manuel Bollhalder sowie Edi Bernold, alles ebenfalls (Foto: Jakob Heer) St.Galler. Dominik Oertig unterlag zu Beginn unerwartet rasch gegen den Höfner Dominik Streiff. Vier Siege in Serie brachten ihn ganz weit hervor, ehe er zuletzt mit dem Zürcher Nicola Wey stellte. Jöhl zweitbester Glarner Im Rang 6c folgt mit Christian Jöhl der zweitbeste Glarner. Er startete mit einer Niederlage gegen Manuel Bollhalder ungünstig, gewann aber die Gänge zwei und drei. Nach zwei Gestellten bezwang er zum Abschluss Kilian Arnold. Sämi Horner kam als drittbester aus dem Lande Fridolins auf Rang 7d. Er, wie Jöhl mit drei Gewonnenen. Eine noch bessere Platzierung vergab er im letzten Gang mit dem Unentschieden gegen Noah Gisler. Im Rang 8 folgen gleich fünf Glarner. Mario Tschudi, Christian Schnyder, Geburtstagskind Beni Rhyner und Christof Kirchmeier überraschten positiv, Reto Landolt hingegen vergab einen besseren Rang. Metallbauerlehrling Mario Tschudi gewann drei Gänge, zuletzt gegen David Kempf. Christian Schnyder gewann ebenfalls drei Gänge, eine noch bessere Platzierung vergab der Näfelser zuletzt gegen Edi Bernold. Beni Rhyner langte es bei seinem 20. Geburtstag ebenfalls zu drei Siegen, zuletzt gegen Markus Tanner. Auch der technisch beschlagene Molliser Christof Kirchmeier kam zu drei Erfolgen. Landolt startete verheissungsvoll Reto Landolt konnte nach gutem Beginn mit Siegen gegen Edi Bernold und Manuel Bollhalder nicht in diesem Stile fortfahren. Gegen Andi Imhof und Noah Gisler, der seinen Schlunggversuch konterte, riss der Faden. Auch im letzten Gang gegen Jan Mannhart lief es nicht wunschgemäss, der Näfelser musste sich mit einem Gestellten abfinden. Die jungen Sven Schrepfer und Michael Laager, beide im Rang 11, gewannen je zwei Gänge. Das gilt auch für Patrik Schiesser im Rang 12c, Tobias Fässler 13b und Ruedi Tremp im Rang 14d. Beim 29. Glarner «Buebeschwinget» gingen die Siege nach Schwanden und Bilten. Bei den Jahrgängen 2004 bis 2007 besiegte Frank Leuzinger, Schwanden, im Schlussgang Kaspar Laager, Mollis, nach 6:26 Minuten mit Kurz und Nachdrücken. In der unteren Kategorie der Jahrgänge 2008 bis 2011 setzte sich Pascal Schmid aus Bilten in der Endausmarchung bereits nach 16 Sekunden mit Hüfter gegen Jan Bommer aus Mitlödi durch. Trotz garstigem Wetter beim Auf - stellen und ergiebigem Regen in der Nacht auf Samstag regnete es wäh - rend dem Wettkampf nie. Im Gegensatz zum «Glarner-Bündner» meinte es Petrus diesmal gut mit den Schwingern. Dafür wurde das OK-Bergschwinget Klöntal, der Schwingklub Glarus-Mittelland, mit einem überwältigenden Zuschaueraufmarsch von 800 Personen überrascht. ● JHE Kader des Bat méc 17 in der Glarner Feingebäck AG in Engi Freude auf den WK im Glarnerland Bereits zum zweiten Mal absolviert ein welsches Bataillon innerhalb weniger Wochen seinen WK im Glarnerland, genauer gesagt im Sernftal. Diesmal handelt es sich um das zum letzten Mal von Oberstlt i Gst Pierre-Olivier Moreau kommandierte Genfer Bataillon mécanise 17. Major Hans Jörg Riem übergibt dem scheidenden Kommandanten des Bat méc 17 Oberstlt i Gst Pierre-Olivier Moreau ein Präsent. (Foto: Hans Speck) Mit einem herzlichen «Bienvenue dans le Glarnerland» hiess Major Hans Jörg Riem, Präsident der Glarner Offiziers-Gesellschaft, die an - wesenden Kaderleute in den Fabrik - räumlichkeiten der Glarner Fein - gebäck AG in Engi willkommen. Unter den Gästen weilten Land - ammann und Departementsvorsteher Dr. Andrea Bettiga, Mathias Vögeli (Gemeindepräsident Glarus Süd), Oberst Peter Marti (Stv Chef Ver - teidigungs- und Rüstungspolitik GS VBS), Oberst i Gst Ronny Drexel (Kdt AZA), Oberstlt Martin Candrian (Stv Kdt Koordinationsstelle 4) sowie als Übersetzer Oberstlt Jean-Claude Stricker. Grussadressen überbrachten Landammann Dr. Andrea Bettiga und Mathias Vögeli, Gemeindepräsident Glarus Süd. Bataillonskommandant Oberstlt i Gst Pierre-Olivier Moreau seinerseits bedankte sich für den über - aus freundlichen Empfang. Er freue sich, die nächsten drei WK-Wochen im Glarnerland zu verbringen, auch wenn es sein letzter WK mit dem Bat méc 17 sei. Während die Stabskompanie in Glarus stationiert ist, verteilen sich vier Kompanien auf verschiedene Truppenunterkünfte in Glarus (Stabskompanie) und im Sernftal. ● Hans Speck, Netstal

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