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45. Ausgabe 2019 (7. November 2019)

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NÜÜS VUM GWÄRB

NÜÜS VUM GWÄRB Konstantin Tsiounis AG, Glarus und Niederurnen «Frixa 1941» – meine handgemachte Brille Vor über sieben Jahren kreierten die Glarner Augenoptiker Alexander, Helena und Andreas Tsiounis eine eigene Brillen - marke, welche sie ihrem Vater und Firmengründer, Konstantin Tsiounis, widmeten. Eine Brillenmarke mit Emotionen und einer wahren Geschichte war geboren. Donnerstag, 7. November 2019 | Seite 26 diga möbel, Galgenen Traumhafte Schlafwochen Guter Schlaf ist Erholung für alle Sinne. Die diga-Schlafexperten finden mit der elektronischen Rückenvermessung heraus, welche Unterlage für Sie am besten geeignet ist. Bis am Samstag, 16. November, schenkt Ihnen diga Dream-Checks im Wert von 5000 Franken und Sie profitieren von 12 Prozent Barzahlungsrabatt und Gratis-Lieferung und -Montage. Fragen Sie bei Ihrem nächsten Besuch nach den handgemachten «Frixa 1941»-Brillen. (Foto: zvg) Konstantin Tsiounis kam 1941 in Frixa, einem kleinen Dorf im Süden Griechenlands, zur Welt. Die Naturverbundenheit als Bauernsohn, welche seine Kindheit prägte, widerspiegelt sich im Baumwoll - acetat der «Frixa 1941»-Brillen. Dieses Acetat ist 100 Prozent biokompatibel und antiallergen. Rein, wertvoll und massiv unterscheidet es sich von modernen Kunststoffen. Vergleichbar mit dem reinen Olivenöl, welches auf den Feldern von Frixa aus den Oliven erzeugt wird. Wie beim griechischen Olivenöl braucht es bei der Herstellung der «Frixa 1941»- Brillen viel Zeit und erfahrene Handwerker. Nur in Naturmaterialien kann man die ganze Tiefe erkennen, welche die Wärme der mediterranen Sonne widerspiegeln. Einige Brillen wurden zusätzlich mit Titanelementen ergänzt. Die «Frixa 1941»-Kollektion ist wie das Dorf Frixa: einzigartig und doch irgendwie kosmopolitisch. Frixa ist eine Nachbargemeinde von Olympia, in welcher die olympischen Spiele entstanden und weltbekannt wurden. So ist es auch mit der Brillenmarke. Einzigartig und in kleinen Stückzahlen hergestellt, aber in einer Qualität verarbeitet, welche schon fast eine olympische Auszeichnung verdient hätte. Mit der Fertigkeit erfahrener Handwerker und das Schleifen der Brillen - gläser durch die Tsiounis-Augen - optiker erhalten Sie ein Produkt, an dem Sie viel Freude haben werden. ● Alexander, Helena und Andreas Tsiounis Konstantin Tsiounis AG, Glarus, Telefon 055 640 14 39, und Niederurnen, Telefon 055 610 44 66, oder frixa1941.com. Verschlafen Sie nicht die diga-Schlafwochen, welche noch bis am Samstag, 16. November, dauern. (Foto: zvg) diga möbel ist das grösste, familiengeführte und echt schweizerische Möbelhaus. Dort finden Sie während den Schlafwochen alles für gesundes Schlafen: Matratzen und Betten aus natürlichen Materialien und eine Riesenauswahl an Boxspringbetten. Testen Sie jetzt dieses Schlafsystem, das durch den speziellen Aufbau mit Boxspring, Matratze und kuscheliger Topperauflage ein einmaliges Schlaf - erlebnis bietet. Die Betthöhe erleichtert den bequemen Einstieg. diga zeigt jetzt in einer Sondershow eine grosse Auswahl an modernen Boxspringbetten in verschiedenen Ausführungen. Materialien aus Stoff, Leder und Holz lassen sich perfekt integrieren, auch in bestehende Schlafzimmer. ● pd. diga möbel, Galgenen, Ausfahrt Lachen. Weitere Infos unter Telefon 055 450 55 55 oder unter www.diga.ch. 45. GLARNER MESSE Herz des Gewerbes Sie ist für viele Glarner Gewerbebetriebe ein Herzstück ihrer Präsentation: Die GLARNER MESSE, welche nach fünf Tagen am Sonntag, 3. November, zu Ende ging. Die Besucherzahl stieg gegenüber dem Vorjahr nochmals an, das Sicherheitskonzept funktionierte. ibW Höhere Fachschule Südostschweiz in Ziegelbrücke Die Technik kommt Ab kommendem Sommer baut die ibW Höhere Fachschule Südostschweiz ihr Angebot in Ziegelbrücke aus, vor allem will man einen technischen Lehrgang starten. Heute Abend,7.November, wird in Ziegelbrücke ab 19.00 Uhr informiert. Beim Apéro an der GLARNER MESSE: (von links) Stefan Eisenring, Direktor ibW; Patrick Geissmann, Hauptabteilungsleiter Höheres Schulwesen und Berufsbildung des Kantons Glarus, und Remi Crameri, Leiter strategische Projekte und Innovationen ibW. (Foto: FJ) Im Rahmen der Sonderschau des Kantonsspitals Glarus untersuchte Dr. med. Michael Mutter, leitender Arzt Kardiologie, einen Freiwilligen mit Ultraschall. (Foto: FJ) Schon der Medienanlass am Mittwoch, 30. Oktober, zeigte die Be - deutung der GLARNER MESSE für das Gewerbe: Neben Willi Giger, dem Eigentümer der Messe, sowie Josef Kubli und Andy Lippuner vom Gewerbeverband Glarus waren mit Landammann Dr. Andrea Bettiga und Regierungsrat Benjamin Mühlemann gleich zwei Regierungsvertreter dabei, sowie mit Thomas Kistler und Mathias Vögeli auch die Gemeindepräsidenten von Glarus Nord und Glarus Süd. Bettiga hielt in seinem Grusswort fest, die Messe habe ihr Erfolgsrezept gefunden und wies auf die Sonderschau des Kantonsspitals Glarus hin. Auf der Plattform des Gewerbeverbandes präsentierten sich 18 Unternehmen, 4 mehr als im Vorjahr. Die Bar wurde ins Zentrum der gemeinsamen Ausstellungsfläche verschoben, was sich gemäss Gewerbeverband bewährte und für eine ein - ladende Atmosphäre sorgte. Der besucherstärkste Tag war Allerheiligen. Der letzte Messetag zog nochmals viel Publikum an. Das grosse Interesse der Bevölkerung freut auch die Organi - satoren. «Wir sind sehr zufrieden und konnten die Besucherzahl gegenüber den Vorjahren weiter steigern», bilanziert Messeleiterin Suzanne Galliker. «Das Publikum will regionale Aussteller, was wir bieten konnten. Über 50 Prozent der Aussteller waren in diesem Jahr aus dem Glarnerland – mehr als in den Vorjahren. Zudem hatten wir attraktive und engagierte Aussteller wie das Kantonsspital Glarus, das einen grossen Aufwand betrieb und den Stand jeden Tag für das ent sprechende medizinische Thema neu umbaute.» Neben dem Buureland mit Streichelzoo war auch der Wettkampf der besten acht Ostschweizer Maurer ein Höhepunkt der Messe. Es gewann Raoul Rempfler vor Simon Bischoff und Patrick Willi. Sie gehören zu den 10 besten jungen Maurern der Schweiz, die im Januar 2020 in Basel den Halbfinal bestreiten, um an die SwissSkills zu kommen. Am Mittwoch, 30. Oktober ereignete sich am Nachmittag an einem Messestand ein Arbeitsunfall. Der Stand betreiber musste hospitalisiert werden. Am Montag, 4. November, konnte er das Spital verlassen. «Wir bedauern den Unfall und wünschen dem Aussteller weiterhin gute Bes - serung», sagt Suzanne Galliker. Die nächste Glarner Messe findet vom Mittwoch, 28. Oktober, bis am Sonntag, 1. November 2020, auf dem Areal der Eternit AG in Niederurnen statt. ● eing. Es sind vor allem drei Lehrgänge, welche für die Industriebetriebe des Glarnerlandes interessant sind: Dipl. Techniker/-in HF Informatik, dipl. Wirtschaftsinformatiker/-in HF und dipl. Techniker/-in HF Systemtechnik. Diese drei höheren Fachschulausbildungen sollen im August 2020 in Ziegelbrücke beginnen. Das Ziel: Nach der Beruflichen Grundbildung mit dem EFZ sollen an der Höheren Fachschule ibW vermehrt Fachleute eine Ausbildung der tertiären Stufe abschliessen, um in der innovativen Branche der Informatik an vorderster Front mitspielen zu können. Es sind Fachpersonen, welche den Wandel der Technologien und die Innovationen in Informatik, Technik und Wirtschaft in den Glarner Betrieben in leitender Funktion umsetzen können – sei es in der KMU oder im Grossbetrieb. Der Entscheid, diese Ausbildungen gerade in Ziegelbrücke – also im Glarnerland – zu starten, fiel im engen Austausch mit der Hauptabteilung Höheres Schulwesen und Berufsbildung des Kantons Glarus. Denn der Standort Ziegelbrücke, welcher mit der Gewerblich-industriellen Berufsfachschule jetzt schon für die beruf - liche Grundbildung im Glarnerland sorgt, soll zum Campus mit inter - kantonaler Ausstrahlung werden, wo die Fachleute der Zukunft ausgebildet werden. Mit dem neuen technischen Lehrgang kommt man diesem Ziel einen grossen Schritt näher. ● FJ

STELLENANGEBOTE Donnerstag, 7. November 2019 | Seite 27 Stellengesuche Schweizerin, alleinerziehend, sucht Arbeit als Putzfrau oder Serviceangestellte Teilzeit im Stundenlohn. Telefon 079 458 56 93 ALOJOB sucht stunden- und tageweise Arbeit für Erwerbslose und Ausgesteuerte. Lehrstellenangebot 2020 Telefon 055 64418 84 FC Linth 04 2. Mannschaft nur Unentschieden Die 2. Mannschaft des FC Linth 04 kann gegen Bronschhofen nicht gewinnen und holt nur 1 Punkt. Die Glarner waren die bessere Mannschaft und agierten aktiver als die Gäste aus Bronschhofen. Doch sie schafften es auf den letzten 20 m nicht, für Gefahr zu sorgen. Die Zuspiele waren häufig zu ungenau oder aber zu durchsichtig, weshalb die Gäste abwehr ihr Tor gut verteidigen konnte. Ganz anders die Bronschhofer: Sie hatten in der ersten Halbzeit eine Mög lichkeit und verwerten diese gleich zur Führung. Der FC Linth 04 versuchte danach zu reagieren, doch es wurde gegen die gute Defensive der Gäste immer schwieriger, da sie sich zurückzog und so die Räume geschickt eng machte. Die beste Ausgleichschance vor der Pause hatte Gössi, doch er konnte einen guten Angriff nicht erfolgreich abschliessen. Nach der Pause sah man den Glarner Unterländern an, dass sie nun schneller spielten und so auch zu besseren Möglichkeiten kamen. Dabei war klar ersichtlich, dass die Bronschhofer Abwehr bei schnellen Angriffen ihre Mühe hatte und so kam es auch, dass sie sich im Strafraum nur noch mit einem Foul zu helfen wusste. Den anschliessenden Elfmeter verwertete Bänz zum verdienten Ausgleich. Der FC Linth 04 drückte danach weiter aufs Tempo und kam auch zu Abschlussversuchen, welche jedoch immer noch zu ungenau waren. Die Gäste aus Bronschhofen waren nach Kontern immer gefährlich und der ehemalige Kreuzlinger Torgarant Qerfozi war es, welcher die Linth- 04-Abwehr immer wieder in Bedrängnis brachte. Doch zu einem weiteren Treffer kamen die Gäste nicht und deshalb endete das Spiel unentschieden. Der FC Linth 04 zeigte eine gute Leistung. ● Marc Fischli

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