Aufrufe
vor 1 Woche

45. Ausgabe 2019 (7. November 2019)

  • Text
  • Glarus
  • November
  • Telefon
  • Glarner
  • Oktober
  • Schwanden
  • Kantons
  • Gemeinde
  • Niederurnen
  • Kanton

Donnerstag,

Donnerstag, 7. November 2019 | Seite 6 Aus dem Regierungsrat Physiotherapie: Regierungsrat genehmigt Tarifvertrag Der Regierungsrat des Kantons Glarus genehmigt den Tarifvertrag zwischen drei Tarifparteien für ambulante physiotherapeutische Leistungen. Der Schweizerische Verband Freiberuflicher Physiotherapeuten (ASPI), die Einkaufsgemeinschaft HSK AG und die CSS Krankenversicherung AG einigten sich darauf, dass der bisherige Taxpunktwert von Fr. 1.01 beibehalten wird. Der Tarifvertrag wurde notwendig, da der Bundesrat per Januar 2018 eine neue Tarifstruktur in Kraft gesetzt hat. Mit dem vorliegenden Tarifvertrag wird der ab 1. Januar 2018 im Kanton Glarus gültige Taxpunktwert basierend auf dieser neuen Struktur geregelt. Der Vertrag tritt rückwirkend per 1. Januar 2018 in Kraft. Regierungsrat passt Richtlinien zur Kostenrechnung für Alters- und Pflegeheime an Vorgaben des Branchenverbandes Curaviva führen zu Anpassungen in den Richtlinien des Kantons Glarus für die Kostenrechnung der Altersund Pflegeheime. Curaviva ist ein nationaler Branchenverband für Menschen mit Unter - stützungsbedarf. Der Verband macht Vorgaben für die Rechnungslegung und Kostenrechnung von Alters- und Pflegeheimen, auf welche sich die entsprechenden Richtlinien der einzelnen Kantone stützen. Ziel ist es, die Grundlagen der Rechnungen für Alters- und Pflegeheime zu harmonisieren und einen korrekten Kostennachweis für die Bereiche Pflege, Pension und Betreuung zu erreichen. Dies führt zu entsprechenden Regelungen, etwa bei der Aktivierungsgrenze, der Abschreibungsmethode oder der Vorgabe der Abschreibungssätze. Nachdem Curaviva diese Grundlagen überarbeitet hat, wurden die Richt - linien im Kanton Glarus entsprechend überprüft. Auch hier ist das Ziel, einen möglichst korrekten Kostennachweis der Alters- und Pflegeheime im Kanton Glarus für die Pflege, Pension und Betreuung sowie die Vergleichbarkeit (Finanzkennzahlen) im Kanton Glarus und mit den anderen Kantonen sicherzustellen. Im Wesentlichen ergeben sich folgende Anpassungen: • Rückstellungen für Reinvestitionen in Mobilien und Immobilien sind nicht mehr vorzunehmen. • In der Finanzbuchhaltung sind die Abschreibungen linear nach den aktuellen Anlagekategorien vorzunehmen. • In der Kostenrechnung werden die Abschreibungen und Zinsen unter den sachlichen Abgrenzungen kalkulatorisch korrigiert. Die neuen Richtlinien zur Rechnungslegung und Kostenrechnung von Alters- und Pflegeheimen im Kanton Glarus werden per 1. Dezember 2019 in Kraft gesetzt. Regierungsrat möchte Altersgrenze für Exekutivbehörden nicht aufheben Der Regierungsrat beantragt dem Landrat, eine Motion abzulehnen, die die Aufhebung der Höchstaltersgrenze für Regierungs- und Stände - räte sowie Richterinnen und Richter verlangt. Am 13. Juni 2019 reichte die landrätliche Kommission Recht, Sicherheit und Justiz die Motion «Aufhebung der Höchstaltersgrenze für öffentliche Ämter» ein. Sie verlangt die Auf - hebung der in der Kantonsverfassung verankerten Altersgrenze von 65 Jahren für Mitglieder des Regierungs - rates, des Ständerates und für Richterinnen und Richter. Damit, so die Motionäre, werde den Stimmberechtigten dieser Altersgruppe das passive Wahlrecht für diese politische Ämter entzogen. Es müsse Sache des Stimmvolks sein, ob ein älteres Behördenmitglied gewählt werde. Regierungsrat spricht sich gegen eine Änderung aus Der Regierungsrat bleibt bei seiner Grundhaltung, die er schon in seinem Bericht «Altersgrenzen für öffent - liche Ämter» an den Landrat vom 4. Dezember 2018 festhielt. Die Glarner Höchstaltersgrenze für Mitglieder des Regierungsrates, die beiden Ständeräte sowie Richterinnen und Richter hat sich nach Ansicht des Regierungsrates bewährt. Sie beruht auf einer genügenden gesetzlichen Grundlage. Die Vorschrift wurde an der Landsgemeinde 1988 in den Verfassungstext aufgenommen, auf Antrag eines Bürgers und gegen den Willen von Regierungs- und Landrat. Gleichzeitig lehnte die Lands - gemeinde eine ebenfalls beantragte Amtszeitbeschränkung ab. In der Folge wurde über eine «Altersguillotine» auch an den Landsgemeinden der Jahre 1989 und 2000 diskutiert. Dabei ging es um die Belastbarkeit bei der Ausübung der Behördentätigkeit, das Verharren in einem öffentlichen Amt («Sesselkleben»), die Chancen einer regelmässigen Erneuerung von Gremien, welche zementierten Machtpositionen entgegenwirke und verhärtete Fronten in schwierigen Dossiers lösen könne. Amtszeitbeschränkung ist keine Alternative Einen Ersatz der Höchstaltersgrenze durch eine Amtszeitbeschränkung – wie sie einige andere Kantone kennen – lehnt der Regierungsrat ebenfalls ab. Hier würden sich sofort weitere Fragen stellen. Zum einen müssten sich gerade jüngere Kandidierende die Frage stellen, welche Tätigkeit sie nach Ablauf der Amtszeitbeschränkung ausüben würden. Nach einer Amtszeit von 12 oder 16 Jahren dürfte es für viele schwierig werden, in ihren angestammten Beruf zurück - zukehren. Es besteht die Gefahr, dass sich mit einer Amtszeitbeschränkung weniger Personen für ein öffentliches Amt zur Verfügung stellen. Für den Regierungsrat käme einzig die Aufhebung der Altersgrenze für die beiden Ständeräte in Frage. Diese wird von der Rechtswissenschaft als unzulässig erachtet. Es stellt sich für den Regierungsrat auch die Frage, wie sinnvoll eine Differenzierung zwischen Ämtern auf Kantons- und Gemeindeebene ist. Je nach Beurteilung würde sich eine Erweiterung der Höchstaltersgrenze auf kommunale Behörden aufdrängen. Jede Änderung der bestehenden Verfassungsbestimmung bedarf aber zwingend der Gewährleistung durch die Bundes - versammlung. Ob diese erteilt wird, soweit die Höchstaltersgrenze nicht gänzlich abgeschafft würde, ist offen. Daher besteht die Gefahr, dass auch politisch gewollte und sinnvolle Alters beschränkungen abgeschafft würden. Aus diesen Gründen lehnt der Regierungsrat eine Änderung der gegenwärtigen Gesetzgebung ab. Zahlen und Fakten zur Glarner Bildung auf Webplattform Die Glarner Bildungsstatistik ist jetzt übersichtlich auf einer Webplattform dargestellt. Jeden Tag besuchen rund 5800 Kinder, Jugendliche und Erwachsene eine Ausbildungsstätte im Kanton Glarus. Auf der Webplattform der Glarner Bildungsstatistik ist eine Auswahl von zentralen Informationen (Texte, Grafiken, Tabellen) zur Bildung im Kanton Glarus zu finden. Seit dem Jahr 2010 besteht für bildungsstatistische Anliegen eine enge Zusammenarbeit zwischen den Kantonen Glarus und Zürich. Über eine Leistungsvereinbarung delegiert der Kanton Glarus die vom Bund aufgetragenen Aufgaben an die Abteilung Bildungsstatistik der Bildungsdirektion des Kantons Zürich. Neu besteht eine Onlineplattform, auf welcher eine Auswahl von Kennzahlen zur Glarner Bildungslandschaft öffentlich zugänglich sind. Digitalisierung führt zu neuen Richt - linien für die kantonale Aktenführung Der Regierungsrat beschliesst Änderungen bei den Richtlinien für die Aktenführung. Sie treten am 1. Dezember 2019 in Kraft. Immer mehr Unterlagen und Akten werden im heutigen Verwaltungsalltag elektronisch erstellt, bearbeitet und abgelegt. Mit der Digitalisierung ändert sich an der AktenführungsundAblieferungspflichtfürgeschäftsrelevante Unterlagen grundsätzlich nichts. Die kantonalen öffentlichen Organe sind aufgrund des Archiv - gesetzes dazu verpflichtet, die elektronischen Akten vollständig und in geordneten Registraturen zu führen und für eine sichere Aufbewahrung zu sorgen. Sie sind ausserdem dazu verpflichtet, nicht mehr benötigte elektronische Akten dem Landesarchiv anzubieten. Die Richtlinien für die Aktenführung für elektronische Unterlagen wurden vom Departement Bildung und Kultur ergänzt und konkretisiert. Ausserdem wurden sie sprachlich aktualisiert, nicht mehr erforderliche Inhalte wurden gestrichen. OJPD-Präsidium wechselt vom Kanton Appenzell Innerrhoden in den Kanton Schaffhausen Die Ostschweizerische Konferenz der Justiz- und Polizeidirektorinnen und -direktoren (OJPD), der die Kantone Appenzell Ausserrhoden, Appenzell Innerrhoden, Glarus, Graubünden, Schaffhausen, St. Gallen, Thurgau und Zürich sowie das Fürstentum Liechtenstein angehören, traf sich am Freitag, 25. Oktober, zu ihrer alljährlichen Herbstkonferenz, die in diesem Jahr in Oberegg im Kanton Appenzell Innerrhoden stattfand. Anlässlich dieser Konferenz wählte die OJPD Dr. Cornelia Stamm Hurter als neue Präsidentin für den am 9.April 2019 unerwartet verstorbenen Landesfähnrich Martin Bürki. Als Vizepräsidentin amtet wie bisher Regierungsrätin Cornelia Komposch, Vorsteherin des Departements für Justiz und Sicherheit des Kantons Thurgau. Für die Vakanz in der Kommission für Polizeiausbildung nominierte die OJPD zuhanden der Konferenz der Kantonalen Justiz- und Polizeidirektorinnen und -direktoren einstimmig Regierungsrat Hansueli Reutegger aus dem Kanton Appenzell Ausser - rhoden. ● Weitere Informationen unter www.gl.ch. Kanton Glarus Departement Bau und Umwelt Kanton Glarus Rehjagd abgeschlossen Die Rehjagd dauerte vom 1. bis 21. Oktober. Insgesamt konnten die Jäger 429 Rehe erlegen. Im Vergleich zum Vorjahr mit 439 Tieren entspricht dies in etwa der gleichen Jagdstrecke. Zudem wurden 19 Stück Rotwild erlegt. Die Rehjagd 2019 ist abgeschlossen. Während der Rehjagd 2019 konnten die Jäger insgesamt 429Rehe erlegen, nämlich179Böcke (Vorjahr:182), 187 Geissen (Vorjahr: 181) und 63 Kitze (Vorjahr: 76). Damit ist die diesjährige Jagdstrecke mit derjenigen des Vorjahres vergleichbar und zufriedenstellend ausgefallen. Rotwild während der Rehjagd Während der Rehjagd konnte auch in diesem Jahr das Rotwild bejagt werden. Die Freigabe auf Rotwild wurde auf Kälber beiderlei Geschlechts, Kanton Glarus Departement Bau und Umwelt Freie Fahrt – Umsteigen lohnt sich jetzt doppelt ÖV-Aktion mit SBB (Foto: Departement Bau und Umwelt) Schmaltiere, Spiesser und Kühe festgelegt. Dies dient dazu, den nach wie vor hohen Rotwildbestand zu regu - lieren. Insgesamt konnten 2 Kühe (Vorjahr: 12), 1 Schmaltier (Vorjahr: 1), Spiesser 10 (Vorjahr: 0) und 6 Kälber (Vorjahr: 6) erlegt werden, womit der bisherige Abschuss des Rotwildes während der Hoch- und der Rehjagd auf 158 Tiere gestiegen ist (94 Stiere, 42 Kühe, 22 Kälber). Eine Nachjagd auf Rotwild ist notwendig. Diese findet je nach Schneelage ab etwa Ende November statt. ● Mit der Aktion des Kantons Glarus lohnt sich für Pendler das Umsteigen von der Strasse auf die Schiene jetzt besonders. Für kurze Zeit gibt es das Monatsabo zum halben Preis. Auch Langzeitpendler profitieren. Kanton Glarus lanciert ÖV-Aktion mit SBB. Es wird später hell und früher dunkel. Bald folgen Eis und Schnee, der Winter kommt. Auf den Strassen muss besonders aufgepasst werden. Höchste Zeit für Pendlerinnen und Pendler vom und ins Glarnerland, auf die Schiene zu wechseln. Wer im November und Dezember ein Monatsabo des Tarifverbunds Ostwind oder Z-Pass mit mindestens einer Glarner Zone kauft, bezahlt nur den halben Preis und kann die Vorzüge des ÖV testen. Wer dann nahtlos ein Jahresabonnement der beteiligten Tarifverbünde kauft, bezahlt zudem nur noch 8 statt 9 Monate. (Foto: © Vaitl, SBB) Bequem und klimafreundlich Auch Glarner Strassen sind zu bestimmten Zeiten verstopft, die Leis - tungen im Öffentlichen Verkehr werden laufend ausgebaut. Der Kanton Glarus unterstützt das Umsteigen und setzt damit ein Zeichen für das Pendeln mit der Bahn und für den Klimaschutz. Vergünstigte Abos können seit Donnerstag, 31. Oktober 2019, an den bedienten Verkaufsstellen der Bahnhöfe Glarus, Ziegelbrücke, Siebnen- Wangen, Lachen, Pfäffikon SZ, Uznach, Rapperswil-Jona und Sargans bezogen werden. ●

Donnerstag, 7. November 2019 | Seite 7 Kirchliche Anzeigen Homepage: www.grosstal.ch Freitag, 8. November, 10.15 Uhr: Wochen-Gottesdienst im «Haus zur Heimat», Linthal, mit Pfarrer Christoph Schneider. 14.30 Uhr: Vorlesenachmittag im «Haus zur Heimat», Linthal, mit Frau Ruth Schärer. Kurze Geschichten, Zuhören in einer gemütlichen Runde für alle Interessierten. Sonntag, 10. November, 09.30 Uhr: Gottesdienst im Kirchgemeindehaus Linthal, Schulhausstrasse 6A, mit Pfarrer Christoph Schneider. Musikalische Begleitung durch Christine Zemp, Geige, und Hermann Huber, Klavier. Kollekte: Reformationskollekte (Protestantische Solidarität). Anschliessend laden wir Sie zum Kirchenkaffee ein. Gratis-Kirchentaxi in Linthal und Betschwanden: Anmeldung bis am Vorabend unter Telefon 055 643 3113. Mittwoch, 13. November, 10.15 Uhr: ökumenischer Abschieds- Gottesdienst für die im vergangenen Jahr Verstorbenen, im «Haus zur Heimat», Linthal, Mehrzweckraum, mit Pfrarrer Christoph Schneider und Pfrarrer Joseph Naduvilaparambil, Schwanden. 12.00 Uhr: Senioren-Mittag - essen im Hotel Tödiblick Braunwald. Anmeldung bis am Vorabend 19.00 Uhr, Telefon 055 653 63 63 Kerzenziehen Samstag und Sonntag, 9. und 10. November, 10.00 bis 17.00 Uhr Mittwoch, 13. November, 13.30 bis 17.00 Uhr Kirchenzentrum Betschwanden für jedermann. Mit Kaffee - stube und selbstgebackenen Kuchen. Weitere Daten siehe unsere Homepage oder das aktuelle Reformiert GL. Donnerstag, 14. November, 14.00 Uhr: ökumenischer Altersnach - mittag im Freizeitzentrum Luchsingen. Peter Zimmermann, Pro Senectute Glarus, wird über aktuelle Altersfragen infor - mieren und Auskunft geben. Anmeldungen bis Montag, 11. November an Rosmarie Lehmann, Telefon 055 6431678. Amtswoche: Pfarrer Christoph Schneider, Betschwanden, Telefon 055 64314 52 oder 079 435 85 47 (ausser montags). Freitag, 8. November, 18.00 Uhr: Jugendgottesdienst mit Pfarrerin Almut Neumann. Sonntag, 10. November, 09.30 Uhr: Gottesdienst mit Pfarrer Peter Hofmann, anschliessend Kirchgemeindeversammlung. Kollekte: Menzihuus Filzbach. Mittwoch, 13. November, 09.30 Uhr: Gottesdienst im Alterszentrum mit Pfarrerin Almut Neumann. Kollekte: Verein Tagesfamilien Glarnerland. Weitere Informationen unter www.ref-schwanden.ch Freitag, 8. November, 12.00 Uhr: Restaurant Mühle, Mühlehorn, Seniorenzmittag. Anmeldung bis am Vortag direkt im Restaurant, Telefon 055 61410 21. 14.30 Uhr: Kirchgemeindehaus Mollis, Seniorentreff. Wer einen Transport braucht, melde sich beim Pfarramt, Telefon 055 6121215. Samstag, 9. November, 09.15 Uhr: Pfarrhaussaal Obstalden, ElKi- Singen. Kontakt: Isabelle Wolfensberger, Telefon 055 61410 05. 13.30 Uhr: Bilten-Schänis, Cevi. Normales Programm. Kontakt: Christian Isaak, Telefon 079 576 84 88. Sonntag, 10. November, 09.30 Uhr: Kirche Obstalden, Regionaler Gottesdienst «Kirche unterwegs», gestaltet von einem Frauenteam. Anschliessend Apéro. Montag, 11. November, 09.30 Uhr: Alters- und Pflegeheim Letz, Näfels, Andacht mit Pfarrerin Annemarie Pfiffner. Mittwoch, 13. November, 11.30 Uhr: Restaurant Bären, Mollis, Seniorenzmittag. Anmeldung bis ein Tag davor im Restaurant, Telefon 055 6121183. 14.45 Uhr: Kreuzstift Schänis, Seniorenandacht mit Pfarrer Bruno Wyler-Eschle. Donnerstag, 14. November, 14.15 Uhr: Pfarrhaussaal Obstalden, Seniorennachmittag. «Aqua Glaronensis», Film mit Alex Zimmermann. Kontakt: Susanne Kamm, Telefon 055 61412 38 oder 079 7681976. Zuständig für Trauerfeiern im ganzen Kirchenkreis Glarus Nord: 11. bis 16. November, Pfarrerin Annemarie Pfiffner, Telefon 055 61413 46. 18. bis 23. November, Pfarrerin Christina Brüll, Telefon 055 6121215. Pfarrerin Annemarie Pfiffner, Telefon 055 61413 46; Pfarrerin Christina Brüll, Telefon 055 6121215; Pfarrer Bruno Wyler-Eschle Telefon 055 615 22 43; www.refkirchenkreisglarusnord.ch. Sonntag, 10. November, 09.30 Uhr: Regionaler Gottesdienst «Kirche unterwegs», in der evang.-ref. Kirche Obstalden. Bitte ÖV benützen, Bushaltestelle bei der Kirche. Mittwoch, 13. November, 10.00 Uhr: Gottesdienst im Senioren - zentrum im Feld, mit Pfarrer René Hausheer-Kaufmann. Berufsmaturität für Erwachsene Informationsabend Mittwoch, 20. November, 19.00 Uhr, im Zaunschulhaus Glarus berufsbegleitend, 4 Semester, 2 Schultage wöchentlich, Zulassung mit jedem EFZ Start: August 2020 Info auf www.kbsglarus.ch INSERATEANNAHME ) 055 6474747 * fridolin@fridolin.ch 17.00 bis 18.30 Uhr: Konfirmandenunterricht im Pfarrhaussaal in der Rüti mit Pfarrer René Hausheer- Kaufmann. www.ref-niederurnen.ch Samstag, 9. November, 18.45 Uhr: «BergRaumMauerfall» in der Bergkirche Amden mit Pfarrer Jörn Schlede. Musik: Sabina und Basil Schmuki. Im Anschluss Filmvorführung «Nikolaikirche». Sonntag, 17. November, 10.00 Uhr: Gottesdienst in der Zwingli - kirche Weesen mit Theologin Eva Keller. Musik: Sabina Schmuki. Im Anschluss Kirchenkaffee. Kirchentaxi: Telefon 079 46577 54. Amtswoche: Pfarrer Jörn Schlede, Telefon 055 61616 80 oder 076 688 19 72 E-Mail: pfarramt@evangweesen-amden.ch www.evang-weesen-amden.ch EMK Glarus «Chile – Reisen im Land der verrückten Geografie» Am Donnerstag, 14. November, findet um 15.00 Uhr in der EMK an der Ennetbühlerstrasse 8 in Glarus der Treffpunkt zum Thema für Leute mit Lebenserfahrung statt. Fredy und Beatrice Rähle haben Chile mehrfach und auf verschiedene Arten bereist. Davon handelt die Tonbildschau voller Naturwunder und Abenteuer. Anschliessend sind alle zu Kaffee oder Tee und etwas Süssem eingeladen und sicher gibt es wieder eine gute Gemeinschaft und viel zu plaudern. ● eing. Am 14. November in Glarus Die Synode tagt Die Herbst-Synode der Evangelisch-Reformierten Landes kirche des Kantons Glarus findet am Donnerstag, 14. November, in Glarus statt. Autobetrieb Sernftal AG übernimmt Fahrgastwarteraum in Schwanden wieder offen Pünktlich zu Beginn der kalten Jahreszeit bietet die Autobetrieb Sernftal AG mit Unterstützung der Gemeinde Glarus Süd ihren Fahrgästen einen zusätzlichen Service an. Seit Montag, 5. November, ist der Fahrgastwarteraum im Bahnhof Schwanden wieder geöffnet und wird von der Autobetrieb Sernftal AG betreut. Durch die Schliessung des SBB- Reise zentrums im Bahnhof Schwanden per 1. Oktober 2019 wurde ebenfalls der Zugang zum Warteraum im ehemaligen Verkaufsraum geschlossen. Wartenden Fahrgästen blieb daher nur die Möglichkeit, im Unterstand auf dem Perron zu warten, was ins - besondere für Busfahrgäste einen langen Fussweg und weniger Komfort bedeutete. Attraktive Öffnungszeiten In Abstimmung mit der Eigentümerin SBB und der Gemeinde Glarus Süd wird so ein Mehrwert für wartende Fahrgäste geschaffen. Der Raum wird Die Synode beginnt um 08.00 Uhr mit einem Gottesdienst in der Stadtkirche, gestaltet von Pfarrer Beat E.Wüthrich aus Matt. Anschliessend folgen die Beratungen ab 09.15 Uhr im Landratssaal im Rathaus in Glarus. Dabei geht es neben dem Budget 2020 um einen Finanzantrag für den ökumenischen Kirchen tag 2021 sowie um zwei Gesuche für Subventionen aus dem Baufonds. Auch Wahlen, die berufliche Vorsorge, die Legislaturziele bis 2022 sowie der Abschluss der Glarner Generationenkirche und Neustart der Kirchenentwicklung sind traktandiert. Die Synode ist wie immer öffentlich. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. ● mb. bis auf weiteres täglich von 06.30 bis 23.30 Uhr geöffnet sein. Im Zusammenhang mit der Einstellung des personenbedienten Billettverkaufs, weist die Autobetrieb Sernf - tal AG auf die Möglichkeit hin, dass Billett für den Tarifverbund Ostwind sowie einzelne schweizweite Ziele auch beim Fahrpersonal der Buslinien in Schwanden gekauft werden können. Nach einer Softwareerweiterung im Laufe des Jahres 2020 soll dann ein noch grösseres Fahrkartensortiment des Schweizer ÖV erhältlich sein. ● pd. INSERATEANNAHME ) 055 6474747 * fridolin@fridolin.ch

© Fridolin Druck und Medien, Walter Feldmann AG Hauptstr. 2 CH-8762 Schwanden GL | Tel. 055 647 47 47 -Fax 055 647 47 00 -E-Mail fridolin@fridolin.ch

Öffnungszeiten Verlag und Druckerei: Montag bis Freitag 07.30 – 12.00 / 13.30 bis 17.30 Uhr

Impressum | Website by webtower.ch