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48. Ausgabe 2019 (28. November 2019)

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Donnerstag, 28. November 2019 | Seite 6 Aus den Verhandlungen des Regierungsrates Einberufung des Landrates Mehr Platz und Aktualität für Glarner Geschichte Die Trägerschaft für den Freulerpalast erneuert die Textildruckausstellung im Museum des Landes Glarus und saniert einen Teil des Gebäudes. Der Kanton Glarus beteiligt sich mit maximal 2,5 Millionen Franken. Die Textildruckausstellung im Freulerpalast widmet sich einem zentralen Kapitel der Glarner Geschichte. Technik und Mobiliar sowie die Präsentation sind nach 30 Jahren zu erneuern. Auch bei den sanitären Anlagen und den Besuchergarderoben besteht Renovationsbedarf. Zudem schafft der Rückbau der ehemaligen Abwartswohnung zusätzliche Museumsfläche im Dachgeschoss für eine modernen, interaktive Textildruckausstellung. Gemeinsame Finanzierung und rasche Umsetzung Gesamthaft besteht ein Investitionsbedarf von gut drei Millionen Franken. An der Finanzierung beteiligen sich die Stiftung für den Freulerpalast, die Standortgemeinde Glarus Nord sowie die Denkmalpflege. Die Landsgemeinde 2020 soll über den Anteil des Kantons von zwei Millionen Franken an die baulichen Massnahmen und von einer halben Million Franken an die Ausstellungserneuerung befinden. Bei einem positiven Entscheid beginnen die Erneuerungsarbeiten 2021. Die Neueröffnung ist für April 2022 geplant. Öffentliche Nutzung sichert historisches Baudenkmal Das Erneuerungsvorhaben ist Teil der Legislaturplanung 2019–2022. Das entsprechende Legislaturziel bezweckt, das bestehende kulturelle Angebot im Kanton besser zu pflegen und der Bevölkerung einen aktiveren Kontakt zu ermöglichen. Die Mass - nahmen gewährleisten die öffentli - che Nutzung des Palasts als Museum und sichern das historische Baudenkmal nachhaltig. Der Freulerpalast gilt seit dem Bau im 17. Jahrhundert als einzigartig unter den Schweizer Profanbauten seiner Zeit. Die letzten baulichen Massnahmen zugunsten der Museumsnutzung liegen schon länger zurück. Die Ausstellung über den Textildruck als Motor der Industrialisierung im 19. Jahrhundert und Grundlage der späteren wirtschaftlichen Entwicklung des Glarnerlands gehört zum Herzstück des Museums. Nach über 30 Jahren steht eine Erneuerung der teils defekten oder nicht mehr zeitgemässen Ausstellungstechnik und -präsentation an. Die neue Textildruckausstellung gliedert sich in drei Hauptbereiche: Geschichte, Herstellung und Handel der Glarner Textildruckerzeugnisse. Beiträge aus dem Sozialfonds Regierungsrat vergibt Beiträge an soziale Projekte und Institutionen. Aus dem Sozialfonds wurden im zweiten Halbjahr 2019 Beiträge von total 48 691 Franken an Organisationen gewährt. Vierzehn Gesuche wurden abgelehnt.15 500 Franken gingen an drei Gesuchsteller im Kanton Glarus, 12 191 Franken an fünf Projekte in der Schweiz sowie 21 000 Franken an sieben Gesuchsteller für Entwicklungsprojekte und humanitäre Soforthilfe im Ausland. Zusätzlich bewilligt der Regierungsrat für 2019 Beiträge von 40 000 Franken an folgende Institutionen: Die Chance – Stiftung für Berufs - praxis in der Ostschweiz CHF 20 000.– Soforthilfe Schweizerisches Rotes Kreuz in Ecuador CHF 10 000.– Soforthilfe Unicef in Syrien CHF 10 000.– Personelles Der Regierungsrat heisst neue Mitarbeitende willkommen. Die folgenden Mitarbeitenden werden in der kantonalen Verwaltung begrüsst und willkommen geheissen: – Berlenga Käufeler, Wetzikon, Fachspezialistin Waldbiodiversität in der Abteilung Wald und Naturgefahren, per 1. Dezember 2019 und mit einem Pensum von 50 Prozent. – Thomas Hämmerli, Glarus, Fachspezialist Schulaufsicht in der Abteilung Volksschule, per 1. Mai 2020. Neue Regelung für IPV-Gesuche Der Regierungsrat nimmt in seiner Sitzung vom 26. November Stellung zur SP-Motion «Wechsel zum Automatismus bezüglich Prüfung der IPV- Anträge» und bietet Hand zur Lösung des Anliegens. Während der Regierungsrat das Hauptanliegen – die Einführung des Automatismus – im Zusammenhang mit dem Memorialsantrag «10 Prozent des verfügbaren Einkommens für Krankenkassenprämien sind genug» fundiert prüft, betreffen die beiden Eventualanträge – Anpassungen bezüglich Einreichungsfrist und Maximierung der Bearbeitungsdauer – die Änderung einer regierungsrätlichen Verordnung. Die vorliegende Motion wäre deshalb aus rein rechtlichen Gründen nicht zu überweisen. Um die politische Diskussion nicht beenden zu müssen, soll der Vorstoss der Motionäre als Postulat entgegengenommen und inhaltlich diskutiert werden. Automatismus für IPV erfordert Gesetzesänderung Das Hauptanliegen betrifft den Vollzug der Individuellen Prämienverbilligung (IPV). Neu soll der Kanton den Anspruch selbstständig prüfen und Beiträge direkt an die Versicherten vergüten. Heute müssen Betroffene ihren IPV-Anspruch selber melden. Weil das System im Einführungsgesetz zum Bundesgesetz über die Krankenversicherung (EG KVG) geregelt ist, kann der Regierungsrat den Wechsel zum Automatismus nicht beschliessen. Dafür wäre die Landsgemeinde zuständig. Zudem ist eine Auszahlung direkt an die Versicherten gemäss Bundesgesetz über die Krankenversicherung (KVG) unzulässig. Der Regierungsrat prüft deshalb die Einführung eines Automatismus im Zusammenhang mit dem Memorialsantrag der SP des Kantons Glarus «10 Prozent des verfügbaren Einkommens für Krankenkassenprämien sind genug». Gegenüber einem vollständigen Systemwechsel ist er allerdings kritisch eingestellt. IPV-Anträge ab 2020 nach dem 31. Januar möglich Im zweite Anliegen geht es um die Regelung des Verfahrens betreffend Geltendmachung des IPV-Anspruchs. Heute verfällt der Anspruch für das ganze Jahr, wenn das Gesuch nach dem 31. Januar eintrifft. Die Regelung fällt gemäss EG KVG in die alleinige Zuständigkeit des Regierungsrates. Im Sinne des SP-Anliegens regelt der Regierungsrat die Verwirkungsfrist für IPV-Anträge nun neu. Ab 2020 haben Personen, die einen Antrag auf Prämienverbilligung nach dem 31. Januar einreichen, neu einen Anspruch auf Prämienverbilligung ab dem Folgemonat der Gesuchseinreichung. Die Anpassung macht die bisherige Härtefallregelung hinfällig. In der Vergangenheit wurden rund 50 Gesuche nach dem 31. Januar eingereicht. Kurze Bearbeitungsdauer erwünscht Im dritten Teil ihres Vorstosses will die SP die Frist für die Bearbeitung von IPV-Gesuchen auf drei Monate beschränken. Auch der Regierungsrat des Kantons Glarus begrüsst eine kurze Bearbeitungsdauer. So ist es bereits heute das Ziel, die Frist so kurz wie möglich zu halten. Eine Maximierung auf drei Monate ist aber nicht umsetzbar. Einerseits wäre zu Stoss - zeiten nach dem Jahreswechsel zusätzliches Personal notwendig, welches das erforderliche Fachwissen wegen des temporären Einsatzes nur schwierig sicherstellen könnte. Andererseits hängt die Bearbeitungsfrist unmittelbar vom Einreichen der erforderlichen Steuer- und Krankenkassenunterlagen ab. Regierungsrat kündigt Analyse zum Personalbedarf für den Klimaschutz an Der Regierungsrat setzt bei Klimaschutzfragen auf die interdisziplinäre Zusammenarbeit der vorhandenen Fachkräfte und Experten. Er lehnt deshalb eine Motion zur Schaffung einer neuen Stelle für den Klimaschutz ab. Der Vorstoss «Taten statt Worte im Klimaschutz» von Franz Landolt und weiteren Unterzeichnenden will eine neue Stelle in der kantonalen Verwaltung für den Klimaschutz schaffen. Die Auseinandersetzung mit der Klimaveränderung ist ein departements - übergreifendes Thema. Sie erfordert eine Koordination innerhalb der kantonalen Verwaltung und mit den Gemeinden. Mit der Änderung des CO 2 -Gesetzes des Bundes und den verschärften Energievorschriften gehen weitere Vollzugsaufgaben einher. Tatsächlich wird der Ressourcen - bedarf für den Bereich Klimaschutz vermutlich steigen. Eine differenzierte Analyse zum Bedarf im Kanton Glarus steht noch bevor. Auseinandersetzung mit Klimaveränderung garantiert Der Klimaschutz ist ein brennendes Thema. Das CO 2 -Gesetz verpflichtet den Kanton, sich mit den Auswirkungen der Klimaveränderung auseinanderzusetzen. Der Regierungsrat hat diese Auseinandersetzung in die Legislaturplanung 2019 –2022 aufgenommen und im Budget sowie im Finanzplan zusätzliche Mittel eingestellt. Aufgrund der anstehenden Aufgaben entscheidet der Regierungsrat, ob er zusätzliches Lohnbudget benötigt oder ob die personellen Bedürfnisse mit organisatorischen Änderungen im Rahmen des vorhandenen Stellenetats zu bewältigen sind. Dieser Entscheid liegt in seiner Kompetenz. Die Motion ist deshalb abzulehnen. ● Weitere Informationen unter www.gl.ch. Glarus Nord – NUP II Dorfspaziergang Mühlehorn Im Rahmen der Nutzungsplanung II findet am Samstag, 14.Dezember, ab 09.00 Uhr in Mühlehorn ein Dorfrundgang statt. Dieser dauert bis zirka 12 Uhr. Treffpunkt ist der Saal des Restaurants Mühle. Die Gemeinde Glarus Nord lädt die Einwohnerinnen und Einwohner von Mühlehorn sowie weitere interessierte Personen zu einem gemeinsamen Dorfspaziergang ein. Im Rahmen der Veranstaltung wird das «Räumliche Dorfbild Mühlehorn» als Teil der Nutzungsplanung II vorgestellt und anhand konkreter Beispiele erläutert. Wer am Dorfspaziergang Mühlehorn teilnehmen möchte, kann sich wie gewohnt auf www.glarus-nord.ch/dorfspaziergang anmelden. ● Der Landrat des Kantons Glarus versammelt sich am Mittwoch, 4. Dezember, um 08.00 Uhr im Rathaus Glarus zur Behandlung der folgenden Geschäfte: 1. Änderung der Landratsverordnung 2. Lesung (Bericht Landratsbüro, 28. Oktober 2019) 2. Mehrjahresprogramm für Hochbauten 2020 – 2024 (Berichte Regierungsrat, 1. Oktober 2019; Kommission Bau, Raumplanung und Verkehr, 30. Oktober 2019) 3. Strassenbauprogramm 2020 (Berichte Regierungsrat, 1. Oktober 2019; Kommission Bau, Raumplanung und Verkehr, 13. November 2019) 4. Jahresplanung 2020 (Bericht Regierungsrat, 1. Oktober 2019) 5. Budget 2020 mit integriertem Aufgaben- und Finanzplan 2021 – 2024 (Berichte Regierungsrat, 1. Oktober 2019; Finanzaufsichtskommission, 14. November 2019) 6. Motion BDP/GLP-Fraktion «Anpassung Energiegesetz» (Bericht Regierungsrat, 19. November 2019) ● Der Präsident: Peter Rothlin, Oberurnen Gemeinderatsbeschlüsse Glarus Nord Neue Rektorin Der Gemeinderat wählt Esther Hagmann-Schmucki, Sevelen, als Rektorin der Schulen in Glarus Nord. Esther Hagmann wird neue Rektorin von Glarus Nord. (Foto: zvg) Lieber (böser) FRIDOLIN Esther Hagmann nimmt ihre Tätigkeit am 1. Juni 2020 auf und wird durch die aktuelle Stelleninhaberin Marie- Hélène Stäger eingearbeitet, sodass sie mit Start des neuen Schuljahres offiziell die Funktion und Verantwortung der Rektorin übernimmt. Marie- Hélène Stäger tritt per 30. September 2020 in den wohlverdienten Ruhestand. Esther Hagmann ist dipl. Betriebsökonomin FH in Facility Management. Sie war sowohl im angestammten Beruf als Lehrperson wie auch in der Beratung in allen hauswirtschaftlichen Belangen im Schul-, Alters- und Pflegeheim- sowie Spitalbereich tätig. Sie absolviert aktuell den Masterstudiengang MAS Leadership und Management am IAP ZHAW, welchen sie im Frühjahr 2020 abschliesst. Abteilungsleitung Tiefbau Infrastruktur und Projekte Der Gemeinderat ernennt Hanspeter Schiesser, Mollis, zum Abteilungsleiter Tiefbau Infrastruktur und Projekte. Hanspeter Schiesser bildete sich zum Baupolier Hoch-/Tiefbau weiter, war Leiter Disposition und Spedition in einem Industriebereich und arbeitete danach bei der Gemeinde Mollis als Leiter Bauamt. Später erlangte er berufsbegleitend den Abschluss als Techniker HF Tiefbau und war bei der Gemeinde Glarus Nord als Fachstellenleiter Abwasser angestellt. Als Projektleiter Fahrbahn bei der SBB erwarb er Projektmanagement-Erfahrung, das Nachdiplomstudium zum dipl. Projektmanager HF schliesst er im kommenden April ab. Hanspeter Schiesser tritt sein Amt am 1. Februar 2020 an. Kredite Der Gemeinderat stimmt dem Verpflichtungskredit von zirka 5700 Franken (5000 Euro) für die Aufführung der Veranstaltung «Säckinger Stadtgeschichten 2020» zu. Der Gemeinderat bewilligt einen Projektierungs- und Nachtragskredit in der Höhe von 10 000 Franken für die Ausarbeitung eines Vorprojektes zur Verlegung des Bewirtschaftungswegs vom Tschingel bis zum Trogacher, Oberurnen. ● Leserbrief Gedanken zum Advent Advent auf Lateinisch «Adventus» bedeutet Ankunft! Ankunft Ende Jahr! Wo und wann? Bist du angekommen, wo du hinwolltest? Bist du etwa auf halber Strecke aufgehalten worden? Konntest du vielleicht gar nicht dort ankommen, wo du hinwolltest? Sicher hattest du Anfang Jahr deine Vorstellungen von den neuen zu lebenden 365 Tagen. Wo stehst du heute? Stehst du dort, wo du gedanklich, physisch oder seelisch stehen möchtest? Deine persönliche Reise 2019 musstest du alleine gehen und leben. Ich hoffe, ihr alle seid dort angekommen, wo ihr hinwolltet. Ankunft verlangt auch Warten! Etwa auf ein Paket, einen Brief, eine Mitteilung, eine Person, eine mystische Begegnung oder gar auf Erbarmen, das individuelle Göttliche? Warten auf die Ankunft kann auch eine Überraschung, eventuell eine Enttäuschung sein. Schön wäre sicher die Erfüllung eines Traumes! Innig wünsche ich allen Menschen fernab des kommerziellen, vorweihnächtlichen Tingeltangels ein beseeltes Wahrnehmen einer besinnlichen Adventszeit. Achtet im nächsten Jahr auf euer Ankommen nach 366 Tagen. 2020 ist ein Schaltjahr. Geniesst jeden Tag! Schaut positiv in die zum Teil grauen Tage. Seid lieb zueinander und geniesst den jetzigen Advent. Im Prinzip wollen alle ein und dasselbe: «Frieden, Gesundheit und Zufriedenheit.» Die warmen Lichter sind doch ein Genuss, was soll denn da der Verdruss. Euch allen wünsche ich einen Advent mit einer persönlichen, erfüllenden und genüsslichen Ankunft des Ersehnten. ● Rolf Huber, Hätzingen INSERATEANNAHME ) 055 6474747 * fridolin@fridolin.ch

Donnerstag, 28. November 2019 | Seite 7 Schweizerhofstrasse 6, 8750 Glarus Dezember Agenda De Chlaus chunt! Alle Kinder erhalten vom Samichlaus ein Chlaussäckli überreicht. Freitag, 6. Dezember 2019 von 14.00 bis 18.00 Uhr «Schon Vorsätze gefasst?» Jetzt tolle Kursangebote ab 2020 Fotographie Workshop mit Lisa Noser im Januar Langlaufkurs mit Max Huser ab Mitte Januar, 4×2 Lektionen, mittwochs Smartphone und iPhone Grundkurse 2×3 Lektionen ab Februar NEU: Qi-Gong 60+ ab Januar mit Gabi Dreier, mittwochs od. freitags Unsere Festtage Öffnungszeiten Sonntag 22. Dezember 2019 von 10.00 bis 17.00 Uhr Dienstag 24. Dezember 2019 von 08.00 bis 17.00 Uhr Dienstag 31. Dezember 2019 von 08.00 bis 18.00 Uhr Donnerstag 2. Januar 2020 von 08.00 bis 19.00 Uhr Neujahrsapéro in der Mall Ein Dankeschön an unsere treue Kundschaft mit den besten Wünschen für’s 2019. Dienstag, 31. Dezember 2019 von 11.00 bis 16.00 Uhr Jetzt das Kursprogramm 2020 anfordern! Pro Senectute Glarus …dank freundlicher Unterstützung der: Gerichtshausstrasse 10, 8750 Glarus Tel. 055 645 60 20 | info@gl.pro-senectute.ch Bebié Fabrikladen – das Wollparadies Schenken macht Freude … Fensterläden Storen Sonnenschirme Rollladen vom Fachmann SUTTERLÜTY Storen AG, 8754 Netstal Tel. 055 640 49 03 • www.sutterluety.ch Auto Unfall- und Pannendienst Region Glarnerland Telefon 0848 801870 Freitag, 29. November, 16.00 Uhr, bis Freitag, 6. Dezember, 16.00 Uhr Freihof-Garage AG, Koller, Näfels Der Bebié-Fabrikladen ist von Mittwoch bis Freitag, von 13.30 bis 17.00 Uhr geöffnet und am Samstag von 09.00 bis 11.00 Uhr. Das Geschäft bietet auf über 600 Quadratmetern ein einzigartiges Sortiment von Wolle und Zubehör. Wer ein passendes Geschenk sucht, ist hier an der richtigen Adresse. Wie wäre es mit einem Gutschein oder einem exklusiven Nadelset? Geschickte Hände lassen sich von den Modellen inspirieren, um sie nachzuarbeiten. Also ist bestimmt für alle etwas dabei. Das Team freut sich auf regen Besuch im Wollparadies in Linthal. Abendverkauf offen bis 20.00 Uhr: 29. November, 20. Dezember. Sonntagsverkauf ist von 13.00 bis 17.00 Uhr am 1. Dezember, 15. Dezember, 22. Dezember. (Bildbericht: pd.) Bebié Fabrikladen GmbH, Klausenstrasse 1, 8783 Linthal, Telefon 055 643 22 74, www.wollparadies.ch Beat von Rotz Kundenmaurer Umbauten und Renovationen 8753 Mollis, Hinterdorfstrasse 66 Telefon 079 350 54 47 Dachsanierungen F. Hösli, 8762 Schwanden Telefon 055 64410 06, www.f-hoesli-ag.ch Sie erhalten PROBON Appenzeller Cordon bleu 100 g ■ mit Appenzeller Käse und ■ Appenzeller Mostmöggli (statt 4.20) 3.70 Appenzeller Schnitzel ■ Schweinsplätzli, gefüllt mit: ■ Appenzeller Käse • Brät ■ Mostmöggli • Julienne (statt 4.40) 3.80 Appenzeller Fleischkäse ■ in Alu-Formen oder geschnitten ■ mit Käse • Bure-Schinken • Alpenkräutern (statt 2.70) 2.30 Appenzeller Siedwürste Paar ■ nach Urgrossvaters Spezialrezept ■ im VAC-Pack (1 Paar) 4.70 Klausumzug Ennenda: Bei uns GUT- SCHEIN für KLAUSSACK abstempeln ENNENDA FON 055 640 30 30

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