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6. Ausgabe 2019 (07. Februar 2019)

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Donnerstag, 7.

Donnerstag, 7. Februar 2019 | Seite 10 Luftseilbahn Matt-Weissenberge Neuer Pisten-Bully Noch perfektere Schlittelbahn, dank neuem Pistenfahrzeug! Kürzlich wurde von der Herstellerfirma das neue Gerät angeliefert. Diese Wintersaison läuft für die Luftseilbahn Matt-Weissenberge wie geschmiert: genug Schnee und ein neues Präparierfahrzeug – was will man mehr? Präsident Fridolin Stauffacher (links) erhält den Schlüssel für das neue Fahrzeug. (Bildbericht: Martha Schegg) Elternbildung des Kantons Glarus Vielfältige Themen 140 Eltern haben 2018 die sieben Impulsreferate und vier Kurse der Elternbildung Glarus besucht. Den Abschluss im abwechslungsreichen Programm machte die gut besuchte Veranstaltung zum Thema «frühkindliche Sexualität». Sexualtherapeutin und Sexualpädagogin Jacqueline Kalberer, Glarnerin und wohnhaft in Mollis, mit Praxis in Rapperswil-Jona – www.sexualberatung-rappi.ch–, zeigt nachfolgend nochmals wichtige Aspekte auf, um weiteren Eltern Einblick ins Thema zu geben: Frühkindliche Sexualerziehung – Spielend den Körper entdecken. Sexualität ist ein lebenslanger Entwicklungsprozess, der lern- und veränderbar ist. Erwachsene neigen dazu, Sexualität aufgrund eigener Erfahrungen und unter Einfluss der Medien auf den Geschlechtsverkehr zu reduzieren. Der Umgang des Kindes mit seinem Körper und seinen Bedürfnissen ist spielerisch, spontan. Über die fünf Sinne entdeckt es alles neu. «Mein einjähriger Sohn hat eine Erektion. Ist das normal? Schon bei einem Baby kann durch das Reinigen der Genitalien beim Wickeln oder später durch eigenes Explorieren im Genitalbereich Erregung stattfinden. Trotz Genuss und ähnlichen körperlichen Reaktionen hat dieser Vorgang eine ganz andere Bedeutung für ein Kind als für Erwachsene. Ein Kind löst wiederholt ein angenehmes Körpergefühl aus. Es entdeckt die Genitalien neugierig und unbefangen. Dadurch stellt es einen Bezug her und erweitert die positiven Erfahrungen auf seiner «Körperlandkarte». Von Bedeutung für einen positiven Körper - bezug ist die Benennung der Geschlechtsorgane. Vom Kind beim Becherturmspiel. (Foto: © Fotolia) Ohrläppchen bis zum Zehennagel werden ja auch andere Körperteile korrekt und detailliert benannt. Namen schaffen Bezug und wirken somit präventiv: Was ich kenne, schätze und was ich schätze, schütze ich. «Mami, woher kommen die Babys?» Kinderfragen zu «decodieren», also vor dem Antworten konkret nach - zufragen, wie es auf die Frage kommt, erspart oft lange Erläuterungen. Gute Unterstützung bieten hierzu alter s - adäquate Bilderbücher. Programm für die erste Jahreshälfte 2019 Anfang Januar ist die Elternbildungsagenda für die erste Hälfte 2019 erschienen. Das Programm sieht erneut vielversprechend aus mit Themen wie «Fit für den Kindergarten», «Kampfspiele für Väter und Söhne» oder «Selbstvertrauen – ein Geschenk fürs Leben». Es wird über die Schulen verteilt, an Fachstellen aufgelegt und unter www.elternbildung-glarus.ch publiziert. ● pd. Evangelisch-Reformierte Kirchgemeinde Glarus-Riedern Besonderer Gottesdienst mit Brunch Bereits zum dritten Mal verwandelt sich am Sonntag, 10. Februar, um 10.30 Uhr das reformierte Kirchgemeindehaus an der Gerichtshausstrasse 55 in Glarus in ein Brunch - café. Dann tauscht das Pfarrehepaar Doll den Talar mit einer Schürze und statt Gesangbüchern liegen Menükarten auf den schön gedeckten Tischen auf. Ein besonderer Gottesdienst mit Musik, Wort und viel Schlemmerei erwartet alle, die an diesem Sonntag lange schlafen, gut frühstücken und gestärkt in die neue Woche gehen möchten. Herzliche Einladung zu diesem besonderen Gottesdienst. ● Pfarrerin Dagmar Doll PRO SENECTUTE GLARUS «Stubete» Ab 12. Februar treffen sich wieder jeden zweiten Dienstag im Monat musik begeisterte Glarnerinnen und Glarner an der «Stubete» zum gemein samen Musizieren, Singen, Geschichtenerzählen und Zuhören ab 14.00 Uhr im Glärnischbligg im Gesellschaftshaus in Ennenda. Musik verbindet! (Foto: zvg) Hans Fäh, Ruth Kobelt und Ruedi Fendriger führen durch die unter haltsamen und abwechslungsreichen Nachmittage welche genug Freiraum für spontane musikalische Einlagen bieten. Eine gute Gelegenheit also für alle, die wieder einmal das eigene Instrument zur Hand nehmen und gemeinsam musizieren wollen. Susanne Abesser und ihre Helferinnen sorgen mit saisongerechten Dekorationen sowie Kaffee und Kuchen für eine gemütliche Atmosphäre. Das Motto lautet: Mitmachen, mit singen und geniessen. Freier Eintritt, keine Anmeldung erforderlich. ● pd. Informationen bei PRO SENECTUTE GLARUS, Telefon 055 645 60 20, oder E-Mail: info@gl.pro-senectute.ch.

Donnerstag, 7. Februar 2019 | Seite 11 SCHATZchäschtli Für unsere Leserinnen und Leser steht das Schatzchäschtli kostenlos zur Ver fügung (auch mit Foto). Gratulieren Sie zu Geburtstag, Hochzeit usw. in der meistgelesenen Zeitung des Kantons Glarus. Für Lehr-, Schul- und Diplom - abschlüsse gilt ein besonderer Tarif. Mail: fridolin@fridolin oder per Post an Fridolin Druck und Medien, Hauptstrasse 2, 8762 Schwanden. Gratulation zum 10-jährigen Dienstjubiläum Am 1. Februar 2009 begann Erwin Landolt im damaligen EW Näfels als Maschinist in der Kraftwerkszentrale seine Tätigkeit und ist seit der Gemeindefusion 2011 in der heutigen Organisation Technische Betriebe Glarus Nord beschäftigt. In diesen Jahren hat er den grossen Umbau des Maschinenparkes mit dem Neubau von Risi 3 geführt. Berufsbegleitend hat er einige Weiterbildungen erfolgreich abschliessen können wie Instandhaltungsfachmann FA und Technischer Kaufmann FA. Auf den 1. Juni 2014 wurde Erwin Landolt zum Leiter Produktion und gleichzeitig zum Mitglied der Geschäftsleitung befördert. Dieser Bereich wurde im vergangenen Jahr auf den ganzen Energiehandel erweitert. In seinem Aufgabenfeld steht der sichere Betrieb der verschiedenen Kraftwerke. Der Verwaltungsrat, die Geschäftsleitung und das ganze Team danken Erwin Landolt für seinen Einsatz und die Treue zum Unternehmen. Wir wünschen dem Jubilar für die Zukunft Glück, Gesundheit und viel Freude bei seiner Tätigkeit. Chum zum Glaubä aber wahr, z Mullis wird am 11. Hornig ä jungä Maa 50 Jahr. Dazue möchted mir dir herzlich gratulierä und alles Gueti wünschä. Liebi Grüäss us Basel Wir gratulieren Frau Rita Klaus aus Benken für 30 Jahre Milch - kontrolleurin. Bei Wind und Wetter, in aller Frühe am Morgen. «Bravo» Rita! Eine stille Freundin Jubilar bei Service 7000 AG 15 Dienstjahre Am 1. Februar 2019 blickte Manuel Seitz auf 15 Dienstjahre bei der Service 7000 AG zurück. In seiner Funktion als Bereichsleiter rollender Service hat er die Entwicklung und den Erfolg des Unternehmens mitgeprägt. Sein Verantwortungsbereich verlangt von ihm eine strategische Weitsicht und eine hohe Flexibilität. Die Informationen und Schulung neuer Technologien, gesetzlicher Vorgaben und angepasster Prozesse müssen er und sein Team zeitnah an die rund 65 Mitarbeitenden weitergeben. Um jederzeit nahe am Geschehen seiner Teams zu sein, pendelt Manuel Seitz mit seinem Arbeitsplatz immer zwischen den Standorten unserer Niederlassungen in Wangen a. A./BE und Gossau/SG sowie dem Hauptsitz in Netstal/GL hin und her. Seine Freizeit geniesst er gerne im Kreise seiner Familie, mit der er, wenn immer es die Zeit zulässt, gerne auf Reisen geht. Wir danken Manuel Seitz für seine wertvolle Mitarbeit und wünschen ihm weiterhin viel Kraft und gutes Gelingen bei der Ausführung seiner anspruchsvollen Aufgabe. Ihm und seiner Familie wünschen wir noch viele Stunden gemeinsame, unvergessliche Reiseerlebnisse. Du hast jetzt Zeit für schöne Dinge, drum lache, tanze, singe. Bleibe in Ruhe zu Hause oder mache mal die Sause. Geniesse deinen Ruhestand und reise quer durchs ganze Land. Ich wünsche meinem Götti Walter Freuler mit frohem Mute für die Frührente und zum Geburtstag alles Gute! Dein Gottemeitli Ramona Liebe Dilara Heute bist du 5 Jahre alt geworden. Herzliche Gratulation und alles Gute zu deinem Geburi. Ich liebe dich sehr. Dein Papi 20-Jahre-Arbeitsjubiläum bei Tschudi + Cie AG Feinpappen, Netstal Herr Jugoslav Miljkovic Am 1. Februar 1999 hatte Herr Miljkovic seinen ersten Arbeitstag bei Tschudi + Cie AG. Seine berufliche Laufbahn begann noch am damaligen Standort in Ennetbühls. Von einer anderen Branche herkommend musste sich Herr Miljkovic erst in sein Aufgabengebiet einarbeiten. Es waren dabei nur einige Monate in Ennetbühls, bevor der grosse Firmenumzug vollzogen wurde. Dabei hat Herr Miljkovic tatkräftig mitgeholfen. Mehrere grosse Maschinen, Büround Laboreinrichtung sowie einiges an Lagermaterial musste ans neue Domizil nach Netstal und dort untergebracht werden. Bei seiner Tätigkeit an der Kreisschere hat sich Herr Miljkovic mittlerweile gut eingearbeitet, so dass ihm schnell auch andere Aufgaben anvertraut werden konnten. Somit wurde er zum flexibel einsetzbaren Mitarbeiter. Nebenbei wurde Herr Miljkovic von der Schwesterfirma BÜRO KOENIG AG für externe Montageaufträge sowie Mitte 2012 zu deren Firmenumzug nach Netstal beigezogen. Nur wenig später folgte der Wechsel des Aussenlagers der Tschudi + Cie AG von Schwanden nach Näfels. Wiederum eine Arbeit, die neben dem Tagesgeschäft zusätzlichen Einsatz erforderte. Unterdessen sind es am 1. Februar 20 Jahre geworden, die Herr Miljkovic nun für die Firma Tschudi + Cie AG arbeitet. Mit bestem Dank für die Firmentreue gratulieren die Geschäftsleitung und die Mitarbeitenden Herrn Miljkovic zum Arbeitsjubiläum und hoffen auf eine weiterhin erfolgreiche Zusammenarbeit in unserem Team. Tschudi + Cie AG Geschäftsleitung Wir gratulieren zum 25-Jahre- Arbeitsjubiläum bei A. & J. Stöckli AG Am 19. Januar 1994 trat Jrene Frey als Sachbearbeiterin für den Bereich Einkauf in unser Unternehmen ein. Am 1. Januar 1999 wurde ihr die Handlungsvollmacht erteilt. Durch die Ausgliederung der Metallwarenfabrik in die eigenständige Firma Stöckli Metall AG und den Wegfall der Einkaufstätigkeit für diesen Bereich wurde sie ab 1. Januar 2000 in die Aufgaben der Lohnbuchhaltung eingearbeitet und übernahm nach der Pensionierung ihrer Vorgängerin per 1. Mai 2000 die Verantwortung für diese Funktion. Seither ist sie als fachkundige und zuverlässige Sachbearbeiterin sowohl für die Beschaffung wie auch für die Lohnbuchhaltung zuständig. Jrene Frey organisiert gerne Anlässe. So erstaunt es nicht, dass sie während einiger Jahre auch das jährlich stattfindende Firmenfest mitorganisierte. In ihrer Freizeit ist sie aktives Mitglied der Fasnachts-Wagenbaugruppe «Fridolin’s Erben». Auch sonst trifft man Jrene Frey an geselligen Anlässen. Zudem bastelt sie gerne. Geschäftsleitung und Arbeits - kollegen gratulieren Jrene Frey herzlich zum Arbeitsjubiläum und wünschen ihr weiterhin viel Erfolg und Freude bei der Arbeit und alles Gute und beste Gesundheit für die Zukunft. Hurricanes Glarnerland Weesen «Wirbelwinde» im Aufwind In der 9. Minute war es der Glarner Stürmer Marco Schlittler, der sich dank starkem «Vorchecking» den Ball vom gegnerischen Verteidiger aus dem Thurgau schnappte und schliesslich abgeklärt zum 1:0 für die «Hurris» einschoss. Nur wenige Minuten nach dem Führungstreffer verwertete der Gegner einen Konter etwas glücklich zum 1:1-Ausgleich. Kurze Zeit später hiess es bereits 1:2 aus Glarner Sicht. Nach einem Abpraller vor dem Glarner Tor reagierte der gegnerische Stürmer am schnells - ten und schoss seine Farben erstmals in Front. In der Garderobe richtete Sandro Polli einige motivierende Worte an die Mannschaft und versuchte die Spielfreude wieder zu wecken. Und siehe da! Es schien, als ob die Worte ihre Wirkung nicht verfehlten: Die Hurricanes starteten äusserst druckvoll in den zweiten Abschnitt. Jonas Hösli bediente dann seinen Stürmerkollegen Djan Gächter, welcher den Ball auf spektakuläre Art und Weise direkt aus der Luft zum 2:2-Ausgleich in die Maschen hämmerte und auf diese Weise den schönen Spielzug krönte. Nun waren die «Wirbelwinde» im Hoch: Nach einem langen Pass nahm Nicolas Schneider den Ball an und lieferte damit die ideale Vorlage für den bereitstehenden Marco Schlittler, der mit dem Treffer zum 3:2 sein per sönliches Doppelpack an diesem Sonntag perfekt machte. Auch im Powerplay liessen die Hurricanes den Ball gut laufen. Schliesslich war es Beni Jakob, der eine schöne Kombination auf Pass von Florian Weber mit einem satten und präzisen Schuss abschloss und damit auf 4:2 stellte. Kurz vor Ende des zweiten Abschnitts war es Luca Wiederkehr, der auf Pass von Yanick Vordermann gar auf 5:2 aus Sicht der Hurricanes erhöhen konnte. Im letzten Drittel kamen die Thurgauer mit einem Treffer in Überzahl noch einmal auf, doch auch auf diese Situation hatten die Hurricanes eine passende Antwort, nämlich in der Person von Nicolas Schneider: Ohne lang zu fackeln, zog er im hohen Slot einfach mal ab und hämmerte den Ball zum 6:3-Schlussstand ins gegnerische Tor! ● Elias Hösli STEH -SATZ von Fridolin Jakober «Als was gasch du?» Es ist wieder so weit: Wir be - sprechen, als was wir an die Fasnacht gehen. Da wir beide an unterschiedlichen Anlässen engagiert sind, verraten wir uns damit kein Geheimnis. Sie hat gerade die grosse Auswahl an Vollmasken im Näfelser Warenhaus gesehen und kommentiert: «Damit ist so ein Kopf ja in zwei Handgriffen aus - gewechselt.» – «Von Putin zu Kim Jong-un in 30 Sekunden», sage ich und sie: «Da kennt dich keiner mehr, mit so einer Maske. Aber du musst auch die Haltung und die Stimme verstellen, und die Körperformen kannst du natürlich nicht verbergen.» Stimmt, denke ich. «Ich könnte ja als Sophie vom ‹Bären› gehen», sage ich. «Dann wäre ich beliebt und würde wenn möglich noch geheiratet.» Aber sie meint, mit meiner Figur sei das nicht das richtige. «Geh doch als Windrad, gross bist du ja und die Arme kannst du einfach beim Tanzen zur Decke kreisen lassen», schlägt sie vor. «Aber dann will mich doch keiner mehr. Und ich wäre eine Halbmaske», sage ich. Halbmaske, da sind wir uns mal einig, geht nicht, das ist irgendwie nur die halbe Wahrheit. In der Fasnacht aber muss es heissen: Ganz oder gar nicht! Obwohl ja heute die meisten sich schon verkleidet fühlen, wenn sie einen Farbtupfer auf der Backe haben. «Ich würde ja gerne als Zauberfee gehen», sagt sie. «Dann könnte ich alle verzaubern. Oder als Skirennfahrer ...» – «... und dann bleibst du den ganzen Abend in der Hocke!», spotte ich. «Jetzt weiss ich es!», ruft sie. «Ich gehe als Gemeindepräsident. Dann kann ich allen sagen, wo es langgeht, und was mir nicht gefällt, delegiere ich einfach!» Bei ihrem nächsten Vorschlag allerdings geraten wir uns in die Haare. «Ich gehe als Nationalrat!», sagt sie. – «Nein, das wollte doch ich!», antworte ich. Weil wir nicht herausfinden, wer jetzt von uns das bessere Anrecht auf den Sitz hat, und weil es im Glarnerland halt nur einen gibt, entscheidet sie sich schliesslich, als Philosoph zu gehen. «Dann bin ich mal bedächtig ...» – «Und ich gehe als Schauspieler, dann müssen mich alle bewundern, und zwar als Gérard Depardieu. Der ist so gross wie ich, so wohlbeleibt wie ich und Wein trinke ich auch gern!» – «Eigentlich traurig!», sagt sie. «Was?», frage ich. «Dass man sich erst verkleiden muss, um jemanden anzusprechen oder ihm mal so richtig die Meinung zu sagen!» – «Jetzt wirst du aber philosophisch!», entgegne ich und frage mich dann, ob sie sich jetzt schon in ihre Rolle hineinarbeitet oder ob das auch so in ihr steckt. Gerade will ich sie fragen, doch dann kommt mir in den Sinn, dass doch genau das auch das Schöne an der Fasnacht ist. Einmal im Jahr in der Schwebe lassen, ob man mit der Maske jetzt das wahre Ich zeigt oder ob man sich einfach in einen Anderen verwandelt. ●

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